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Liebe Leser und Leserinnen des b-s! Der b-s hat ab 1. Mai 2019 unter braunschweig-spiegel.de einen neuen Auftritt. Unter archiv.braunschweig-spiegel.de erreichen Sie den b-s von 2008 bis April-2019 in seiner letztmaligen Form, incl. funktionsfähiger interner Beitragslinks.

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2. Braunschweiger Bierfest

Donnerstag, 20. August 2015 11:09
Sina Born, GiG Linden GmbH

Foto Carsten Davideit

Vom 27. bis 29. August 2015 veranstalten wir das „2. Braunschweiger Bierfest“ auf dem Platz der Deutschen Einheit. Der Marktplatz soll auch in diesem Jahr wieder zum Treffpunkt von Brauereien aus aller Welt werden, die ihre Biere den Besuchern vorstellen und einen Einblick in den Facettenreichtum ihrer Bierspezialitäten ermöglichen. Durch ein buntes Rahmenprogramm mit Livemusik, Präsentationen, Interviews und Verlosungen sollen Information, Unterhaltung und Genuss miteinander vereint werden. Programm

http://www.gig-linden.de/

Machtworte – Inklusion durch kreatives Schreiben

Donnerstag, 20. August 2015 22:49
Axel Klingenberg

Jugend, Soziales und Sport – das sind die drei Aufgabenbereiche, denen die Freiwilligenagentur verpflichtet ist. Im Frühjahr 2015 sind gleich zwei kulturelle Mitmach-Projekte angelaufen, die nach den Sommerferien in die heiße Phase gehen. In beiden geht es um das Thema kreatives Schreiben: „Mein_Lyrik“ und „LYRIK für ALLE“. Informationen zur Anmeldung finden Sie am Ende des Artikels.

Sie betreuen die Projekte an der Freiwilligenagentur: Mareile Hansen, Axel Klingenberg und Ikram El-Yazidi (v.l.n.r.)
Sie betreuen die Projekte an der Freiwilligenagentur:
Mareile Hansen, Axel Klingenberg und Ikram El-Yazidi (v.l.n.r.)

Kreatives Schreiben – was ist das denn? Anders als bei der Literaturtheorie liegt beim kreativen Schreiben das Augenmerk auf dem künstlerischen Prozess, also auf der Praxis. Daher wird viel mit Schreibspielen gearbeitet, die dazu dienen, den Respekt vor dem geschriebenen Wort abzubauen und sich der Sprache lustvoll zu nähern. Wobei der Übergang zum literarischen Schreiben natürlich fließend ist. Bestimmte Formen sind besonders geeignet, im Rahmen der beiden Projekte verwendet zu werden – nämlich alle, die live vorgetragen werden können. Neben Kurzprosaformen (Kurzgeschichten, Glossen und /Schnipsel/Shortcuts) sind dies natürlich vor allem Gedichte. Die Möglichkeiten hierbei sind unbegrenzt, denn es gibt Nonsens- und Lautpoesie, Naturlyrik und Liebesgedichte, gereimte und ungereimte, klassische Formen und freie Verse … Auch die Präsentation kann ganz unterschiedlich sein: Sie kann visuell, szenisch und musikalisch begleitet werden. Erlaubt ist, was gefällt! Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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Universum: Kinoprogramm vom 20.08.-26.08.15

Freitag, 21. August 2015 21:33
Anke Hagenbüchner

NEU
BROADWAY THERAPY
tägl. 21:00 (außer So), 19:00 (außer Mo + Mi), 17 :00 (So in engl. OmU)
Regie: Peter Bogdanovich, USA/D 2014, 94 Min., o.A., mit Owen Wilson, Jennifer Aniston, Imogen Poots u.a. Statt ihren Schauspielträumen nachzugehen, hangelt sich das hübsche Escort-Girl Izzy (Imogen Poots) von einem Job zum nächsten. Ihre Geldsorgen sind mit einem Mal passé, als ihr ein galanter Kunde, der Schürzenjäger und Broadway Regisseur Arnold (Owen Wilson), einen Batzen Geld schenkt, damit sie der glamourösen Filmkarriere ein kleines Stück näher kommt. Als Izzy dann ausgerechnet bei ihm für eine Rolle vorspricht, ist Arnold not amused – die beiden Hauptdarsteller, seine Ehefrau Delta (Kathryn Hahn) und sein Kumpel Seth Gilbert (Rhys Ifans), dafür umso mehr. Als Izzy dann auch noch mit dem Autor des Stückes anbandelt, der sich als Lebensgefährte ihrer Psychotherapeutin (Jennifer Aniston) herausstellt, ist das Chaos vorprogrammiert. SHE'S FUNNY THAT WAY zeigen wir am So, den 23.8. um 17:00 Uhr in engl. OmU!

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DGB-Gedenkveranstaltungen zum Antikriegstag in Salzgitter und Wolfenbüttel

Freitag, 21. August 2015 21:59
Michael Kleber

Am 1. September 1939 begann mit dem deutschen Überfall auf Polen einer der schrecklichsten Kriege der Menschheitsgeschichte mit 60 Millionen Toten. In Erinnerung daran erneuert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) anlässlich des Antikriegstages sein Bekenntnis zu Frieden und Solidarität der Völker und fordert den Vorrang ziviler Konfliktlösungen vor militärischen Interventionen.

Die zentrale Gedenkveranstaltung der DGB-Region SüdOstNiedersachsen zum diesjährigen Antikriegstag findet am Dienstag, den 01. September auf dem Friedhof Jammertal in Salzgitter-Lebenstedt statt und beginnt 17.00 Uhr. Es sprechen Marion Koslowski-Kuzu (Vorsitzende DGB-Stadtverband Salzgitter) sowie Stefan Klein, Erster Bürgermeister der Stadt Salzgitter. Hauptredner ist Walter Gruber (ehemaliger Konzernbetriebsratsvorsitzender Salzgitter AG). Für die musikalische Umrahmung sorgt die Gruppe „Agitprop Hannover“. Bereits um 16.00 Uhr bietet der Arbeitskreis Stadtgeschichte thematische Führungen auf dem Friedhof Jammertal an.

Am Montag, den 31. August, 18.00 Uhr findet auf dem Hauptfriedhof in Wolfenbüttel eine gemeinsame Gedenkveranstaltung des DGB-Kreisverbandes sowie des SPD-Stadtverbandes statt. Am Grab der von den Nazis ermordeten Gewerkschafter sowie am Ehrenmal für die russischen Zwangsarbeiter werden Kränze niedergelegt. Es sprechen Bertold Brücher (Vorsitzender DGB-Kreisverband Wolfenbüttel) und Jan Schröder (Vorsitzender SPD-Stadtverband Wolfenbüttel). Link

 

Universum zeigt neue Folge der Reihe "Kunst bewegt!": Montag, 24.08.15, 19 Uhr

Freitag, 21. August 2015 22:18
Frank Terhorst

Das berühmte Gemälde „Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge“ von Jan Vermeer übt eine magische Anziehungskraft aus. Bei einer Ausstellung in Japan kamen 1,2 Millionen Besucher. Es inspirierte einen gefeierten Hollywoodfilm mit Scarlett Johansson und Colin Firth und seine Erfolgsgeschichte scheint ungebrochen - Worin liegt die Faszination dieses Bildes? Wer war das Mädchen? Warum und wie wurde es gemalt? Die Dokumentation geht den Rätseln nach, die dies Meisterwerk und seinen Schöpfer Vermeer umgeben.

„Kunstwerke einmal anders sehen“ – die Filmreihe "Kunst bewegt!" des Universum Filmtheaters stellt Leben und Wirken herausragender Künstler vor.
In der dritten Staffel der Reihe heißt es Exhibition on Screen: Erleben Sie große Kunst direkt aus der ersten Reihe. In hochauflösenden Filmaufnahmen wird ein exklusiver Blick hinter die Kulissen der großen Museen dieser Welt gewährt und die großen Kunstwerke und Künstler in einem völlig neuen Licht präsentiert.

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Die EU Landwirtschaft - ein Weg der Unmoral

Samstag, 22. August 2015 00:26
Uwe Meier

Fällt Ihnen ein landwirtschaftlicher Arbeitsbereich ein, der moralisch akzeptabel arbeitet? Nein, diese Frage ist nicht retorisch, sie ist konkret. Nehmen wir die Nutztierhaltung: Wegwerfkühe (Tanja Busse) Wegwerfföten von Schwein und Rind, geschredderte Küken zu Millionen, verstümmelte Hühner und Enten, Qualzuchten, Futter aus Gensoja von endlosen Feldern Amerikas mit Vertreibungen und Urwaldrodungen. Und dann noch die Gefährdung der Volksgesundheit: Endlos Resistenzen durch Antibiotika in der Mast. Der Markt regiert! Wirklich? Auch hier nein, das alles geschieht mit hohen Subventionen von der EU.

Der Export landwirtschaftlicher Produkte nach Afrika spricht eine weitere Sprache. Doch lesen Sie selbst. "

EU-Fleischexporte - Hohe entwicklungs­politische Kosten von Francisco J. Marí

Eine Gedenkstätte für "German Mut"?

Sonntag, 23. August 2015 19:20
Jürgen Kumlehn, Erinnerer

Die FDP will mit der Parole "German Mut" wieder die fünf-Prozent-Hürde überspringen.

Solange die Parteimitglieder diesen "Slogan" auf ihre politische Arbeit beschränken, werden wir Toleranz praktizieren und natürlich auch darüber lachen. Wenn aber Landtagsabgeordnete NS-Opfer in diese peinliche Wortschöpfung als Beleg für "German Mut" einbeziehen, müssen wir hiergegen nicht nur protestieren, sondern auch Widerstand leisten.

Ja, die FDP-Landtagsabgeordneten Björn Försterling und Marco Genthe haben dies nun mit Opfern aus Deutschland, Belgien und Frankreich und anderen Ländern getan. In einem offenbar von der FDP selbst geschriebenen Artikel, veröffentlicht im Wolfenbütteler Schaufenster und in der online-Zeitung WolfenbüttelRegional, heißt es unter anderem:

Die diesjährige Sommertour der Abgeordneten steht unter dem Motto „German Mut" – die Politiker besuchen Orte und Personen, die zeigen, dass man Herausforderungen meistern kann, wenn man sie nur anpackt. Nach Informationen durch die Gedenkstättenleiterin Martina Staats soll der FDP-Rechtsexperte auch dieses geäußert haben: Dort, wo die Nationalsozialisten zwischen 1937 und 1945 mehr als 600 Menschen hinrichten
ließen, werde offensichtlich, dass Widerstand gegen die Nazidiktatur die höchste Form von German Mut ist, die man sich vorstellen kann. Diese beiden Äußerungen zeigen auf, dass die FDP NS-Opfer offenbar für ihre politischen Ziel missbrauchen möchte.

Meint Genthe etwa, dass die in Wolfenbüttel hingerichteten französischen und belgischen Widerstandskämpfer gegen den Nazi-Terror mit „German Mut" die deutschen Besatzer bekämpft haben? Wie wenig haben die FDP-Politiker die Bedeutung der Gedenkstätte verstanden, wenn der „rechtspolitische Sprecher" der FDP-Fraktion den Widerstand gegen die Nazidiktatur mit dem törichten FDP-Spruch vereinnahmt und sagt, das sei die höchste Form von „German Mut" gewesen? Fazit: Ist die Instrumentalisierung europäischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus in peinliche Parteiensprache ebenso FDP-Mut", auch wenn sie dadurch beleidigt werden?

 

Gedenken in Roselies getragen von Respekt

Sonntag, 23. August 2015 21:03
Uwe Meier

Die Gedenkfeiern in und um die Gemeinde Roselies mit braunschweiger Beteiligung waren würdevoll und geprägt von Respekt. Erstmals war eine offizielle Delegation der Stadt Braunschweig dabei und eine kleine Delegation BIBS.

Als deutsche Truppen im August 1914 Belgien überfielen, war auch das 92. Infanterieregiment aus Braunschweig dabei. Im Laufe der Kriegshandlungen wurden Dörfer wie Roselies niedergebrannt, hunderte Zivilisten willkürlich getötet, also Massaker ausgeübt. Und in Braunschweig wurde 1939 eine Kaserne nach Roselies genannt. Diese Kaserne ist vor wenigen Jahren abgerissen worden, und ein Stadtteil sowie eine Straße darf sich dieses freundlichen Namens "Roselies" erfreuen. Die verbrecherischen Hintergründe gerieten in Vergessenheit.

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PM: Bürgerinitiative Braunschweig (BIBS) in Roselies

Montag, 24. August 2015 13:25
Wolfgang Büchs, BIBS Fraktionsvorsitzender

BIBS-Ratsherr Peter Rosenbaum (links) und BIBS-Fraktionsvorsitzender Dr. Dr. Wolfgang Büchs (Mitte) vor dem Denkmal "Monument aux Morts" in Roselies

Pressemitteilung vom 24.08.2015

An diesem Wochenende, dem 22. und 23. August 2015, sind Vertreter der Bürgerinitiative Braunschweig (BIBS) zum 101-jährigen Gedenken nach Roselies an die Sambre gereist, um der dort von Braunschweiger Truppen zu Beginn des Ersten Weltkrieges im August 1914 getöteten Zivilisten mit zu gedenken. Dabei wurden Kontakte mit Historikern aus der Region und Nordfrankreich (Rouen) geknüpft. Schon im letzten Jahr hatte Vertreter der BIBS privat an den Gedenkfeiern teilgenommen.
Erstmals nahmen dieses Jahr auch offiziell Vertreterinnen der Stadt Braunschweig an den Gedenkfeiern teil. Dies zusammen mit Vertretern der geschichtsträchtigen französischen Stadt Rouen, deren 74er Regiment in der Schlacht von Roselies gegen das braunschweigische 92er Regiment kämpfte. Braunschweiger Soldaten hatten in Roselies am 22. August 1914 auch Zivilisten hingerichtet. In einer bewegenden Rede betonte Bürger-meisterin Annegret Ihbe, dass die Stadt Braunschweig die schmerzlichen Erinnerungen mit Roselies teilen möchte. Auf belgischer und französischer Seite fand das Aufmerksamkeit und Anerkennung. Ein Vertreter der Stadt Rouen regte an, dass man die Beziehung zwischen Roselies, Braunschweig und Rouen doch festigen und vertiefen möge.

Braunschweig ist damit die erste Stadt Niedersachsens, die den Mut hat, sich zur Vergangenheit ihrer Regimenter im August 1914 in Belgien zu be-kennen, um freundschaftliche Beziehungen über diese Erinnerungspart-nerschaft aufzubauen. Roselies und Rouen sei dafür gedankt.

Sklaven - ein alltägliches Massenphänomen

Montag, 24. August 2015 14:36
Redaktion

Sklaverei, so könnte man meinen, ist eine Sache der Vergangenheit, die heute allenfalls noch in Museen gezeigt wird, und wir uns schaudernd abwenden oder mit Grusel weiterlesen. Leider stimmt es nicht, dass die Sklaverei abgeschafft ist. Im Gegenteil, es gibt mehr Sklaven als je zuvor. Nun könnte man meinen, dass es Sache der Definition ist, wenn von Sklaven gesprochen wird. Schlicht gesagt, ist Sklaverei, wenn Menschen gegen ihren Willen gezwungen werden zu arbeiten (ILO-Norm 29)

Sklaverei findet man heute in vielen der Produkte, die wir verwenden. Zum Beispiel bei Kakao in der Elfenbeinküste, Holzkohle in Brasilien, Hausangestellte in Nordafrika und Arabien, die "Unberührbaren" in Indien und weltweit Frauen und Mädchen in der Zwangsprostitution. Lesen Sie dazu am Tag der Sklaverei, dem 23.08.: Sklaven: Menschen ohne Rechte

Rede von Annegret Ihbe in Roselies

Montag, 24. August 2015 23:28
Redaktion

Warum nehmen wir nun aber an der diesjährigen Gedenkfeier teil?

Die Antwort auf diese Frage hat viel mit dem 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges im vergangenen Jahr zu tun. Dieser Jahrestag hat in Deutschland zu einem bis dahin unbekannten allgemeinen Interesse an dieser Epoche geführt. Eine Vielzahl von Büchern, Ausstellungen und Dokumentationen beschäftigten sich auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene mit dem „Großen Krieg“.

Dies kam einer Neuentdeckung gleich, denn die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg war - was bei der deutschen Geschichte leicht nachzuvollziehen ist – überlagert durch das Erinnern an die Zeit des Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg und die Phase der deutschen Teilung.

Mit diesem neu erwachten Interesse am Ersten Weltkrieg wurde man in Braunschweig auf den Namen Roselies aufmerksam. In Braunschweig ist nämlich eine Straße (und ein Kindergarten) nach Ihrem Ort benannt. Dieser Straßenname soll die Erinnerung an eine Kaserne wachhalten, die zwischen 1938, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs von den Nationalsozialisten gebaut wurde und in Erinnerung an die Kämpfe vom 22. und 23. August 1914 nach Roselies benannt war. Seit 2003 gibt es auch diese Kaserne nicht mehr, aber der Name Ihrer Gemeinde ist geblieben.

Allerdings war der historische Hintergrund für die Benennung mit diesem wohlklingenden, eher an eine Rose als an einen Krieg, eher an ein junges Mädchen denn an Tote erinnernden Namen vollkommen in Vergessenheit geraten.

Ein Braunschweiger Bürger hat öffentlich die Frage nach den historischen Zusammenhängen zwischen „Roselies und den damaligen Kriegsgeschehnissen gestellt.“ Die Geschehnisse in und um Roselies im August 1914 und die Beteiligung braunschweigischer Truppen wurden in der regionalen Presse und auch in unserem Stadtparlament diskutiert und es wurde der Wunsch ausgesprochen, Kontakt zu Ihnen aufzunehmen. Dies ist also der Moment, dass eine Delegation aus Braunschweig zu Ihnen kommt, um gemeinsam mit Ihnen zu gedenken.

Roselies und viele andere Orte hier in dieser wunderschönen, fast lieblichen Landschaft wurden von den Schrecken des Krieges heimgesucht, Häuser wurden zerstört, zahlreiche Soldaten und nicht wenige Zivilisten mussten ihr Leben lassen. Insbesondere das Leiden der belgischen Zivilbevölkerung macht uns dabei noch heute sehr betroffen.

In Braunschweig besteht nun der Wunsch, die Gegenwart des Namens Roselies in unserer Stadt und die dadurch bestehende Verbindung zum Ausgangspunkt für die Entwicklung einer gemeinsamen Form des Erinnerns und Gedenkens zu nutzen


www.presse-service.de/cache/user/11191677-20191992/medien/153040P.pdf

Flandern-Info zu Roselies und Braunschweig

Dienstag, 25. August 2015 18:11
Andreas Kockartz, Flandern-Info

Sehr geehrte Braunschweiger,

ich habe aufgrund ihrer Informationen und der beigefügten Bilder einen kleinen Beitrag zur neuen Geschichte zwischen Braunschweig und Roselies geschrieben und soeben auf unserer Webseite veröffentlicht:

http://deredactie.be/cm/vrtnieuws.deutsch/I.WK/1.2423673

Ich freue mich sehr über die Entwicklung, die sich da gerade zwischen ihnen und Roselies ergibt.
Wie heißt es sich im Abspann des Films "Casablanca" so schön?
"Ich glaube, dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft..."

Ich würde mir wünschen, dass dies zwischen Braunschweig, Roselies und Rouen auch wirklich geschieht.

Viele Grüße aus Brüssel,

Andreas Kockartz
Redakteur flanderninfo.be

Gemeinsame Pressekonferenz in Berlin: TTIP und CETA zerstören unsere Demokratie

Dienstag, 25. August 2015 18:48
Uwe Meier aus Berlin

Internationaler Handel, ja gerne - aber unter demokratischen Bedingungen mit sozialen Rechten, unter Beachtung ökologischer Zukunftsorientierung und Gerechtigkeit.

So könnte man die Positionen zusammenfassen, die von

Stefan Körzell, DGB Vorstandsmitglied,

Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates,

Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin Brot für die Welt und

Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND

am 25. August 2015 geäußert wurden. Die drei Repräsentanten und die Repräsentantin riefen zu einer bundesweiten Groß-Demontration der Zivilgesellschaft gegen TTIP und CETA auf. Motto:

"TTIP& CETA stoppen! - Für einen gerechten Welthandel!"

Gewerkschaften, Verbände und Kulturschaffende rufen gemeinsam zu einer Großdemonstration am 10. Oktober in Berlin auf

Gemeinsame Pressemitteilung

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Abrahams Kinder mobil - ein interreligiöser Stadtrundgang am 6. Sept. 15

Dienstag, 25. August 2015 21:32
Türkan Deniz-Roggenbuck


Am Sonntag, den 06. September ab 15 Uhr bietet der interreligiöse Verein Abrahams Kinder e.V. allen Großen und Kleinen eine etwas andere
Erkundungstour der Löwenstadt an. Diesmal geht  es um religionsspezifisch architektonische Umsetzungen von Sakralbauten in den abrahamischen
Religionen Christentum, Judentum und Islam. Gerade in bewegten aber auch interkulturellen Zeiten wie diesen spiegelt sich der Integrationsgedanke
nicht nur in der Neugestaltung bestehender Gotteshäuser wider, sondern bereichert und verändert mit neuen religiösen Bauten das Stadtbild. Und
natürlich gibt es architektonische Besonderheiten der jeweiligen Religionsstätten, die zur Ausübungen bestimmter Riten und Handlungen dienen.

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Kletterausflug in das Erlebnispädagogische Zentrum Ith für 12 - 16 Jährige vom 05.-06.09.15

Dienstag, 25. August 2015 21:48
Sascha Stern

Das Erlebnispädagogische Zentrum Ith (kurz EPZI) wurde nach rund 5jähriger Bauzeit am 9.5. eröffnet. Grund genug sich das Ergebnis genauer anzuschauen. Daher gibt es die Möglichkeit mit den Falken Braunschweig direkt nach den Sommerferien 2 Tage (vom 5.9 bis 6.9) das Gelände zu erkunden und zu erklettern. 

Der Teilnahmebeitrag für diese Maßnahme beträgt 20€ – inkl. Essen und Unterkunft. Anmeldeschluss ist der 31.8.2015. Anmeldung und weitere Informationen unter kv.falken-bs.de oder unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

A2K für Fortsetzung des Asse II-Begleitprozesses

Mittwoch, 26. August 2015 22:31
Udo Dettmann

PM: A2K (Asse II-Koordinationskreis) für Fortsetzung des Asse II-Begleitprozesses

Die Rückholung des Atommülls befindet sich in einer schwierigen Phase. Dieses erklärt auch, dass die regionalen Vertreter der Asse II-Begleitgruppe zu unterschiedlichen Positionen kommen.

Die Bürgerinitiativen im Asse II-Koordinationskreis (A2K) sind der Meinung, dass auch bei allen Schwierigkeiten die fachliche Arbeit dringend vorangetrieben werden muss. Wir erwarten, dass die Begleitgruppe ihre Arbeit wieder aufnimmt und dass die abgesagte Sitzung zeitnah nachgeholt wird.

Der A2K macht keine „Denkpause" und wird die Rückholung weiterhin kontinuierlich begleiten.

Universum: Kinoprogramm vom 27.08.- 02.09.15

Mittwoch, 26. August 2015 22:51
Anke Hagenbüchner

NEU
TAXI – NACH EINEM ROMAN VON KAREN DUVE
tägl. 21:00 (außer Do), 17:00; Do 19:00 mit Regisseurin Kerstin Ahlrichs
Regie: Kerstin Ahlrichs, D 2013, 98 Min., ab 6 J., mit Peter Dinklage, Rosalie Thomass, Stipe Erceg u.a. Alexandra ist 25, hat ihre Ausbildung zur Versicherungskauffrau abgebrochen. Kurzentschlossen macht sie den Taxischein und fährt fortan durch die Hamburger Nacht, mitten in den 80er Jahren. Doch der Versuch, sich vor dem eigenen Leben zu verstecken, misslingt. Verantwortlich dafür sind ihre selbstgerechten Kollegen. Allen voran der gutaussehende Kollege Dietrich. Auch ihre oft mehr als merkwürdigen Fahrgäste fordern sie ein ums andere mal heraus. Und dann ist da noch die unerschütterliche Liebe von Marc, einem 1,35 Meter kleinen, aber in Wirklichkeit großen Mann, der Alex näher kommt als ihre konsequent nach außen getragene raue Schale tatsächlich erlaubt...
In weiteren Rollen Armin Rhode und Robert Stadlober.
Am 27.8. um 19:00 in Anwesenheit der Regisseurin Kerstin Ahlrichs.

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allgemeiner konsumverein - WIEBKE BARTSCH through the night

Mittwoch, 26. August 2015 23:11
Anne Mueller von der Haegen

Neuigkeiten für den September

Verehrtes Publikum, Interessierte, Kunstfreunde und Unterstützerinnen,

so allmählich füllt sich die Stadt, die Sommerfrischler kehren zurück,  in den Schulen geht es bald wieder lebhaft zu – der frühe Herbst  beginnt. Wir hoffen, Sie hatten eine schöne Zeit.

Wir laden herzlich ein zur Eröffnung am 3. September um 20.00 Uhr:

WIEBKE BARTSCH through the night

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„Manches Ende ist ein Anfang – über Abbruch und Aufbau“

Donnerstag, 27. August 2015 10:31
Werner Busch Pfarrer St. Katharinen

Nach dem Motto „In der Baustelle ist Leben!“ nehmen wir die bereits im Gang befindliche Dachsanierung unserer Katharinenkirche zum Anlass, über ein grundsätzliches Thema nachzudenken. Unter der Überschrift „Manches Ende ist ein Anfang – über Abbruch und Aufbau“ findet eine Veranstaltungs- und Gottesdienstreihe am Braunschweiger Hagenmarkt statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Am kommenden Sonntag, 30. August begehen wir das Auftakt-Ereignis. Hinter der Überschrift „Schlimmer kann’s nicht werden“ verbirgt sich eine Geschichte aus biblischen Wiederaufbauzeiten (zu finden in den Büchern Esra und Nehemia), die Pfarrer Werner Busch zu einer Predigt über einen aussichtsreichen Untergang inspiriert hat. Der Gottesdienst in der Katharinenkirche beginnt um 10.30 Uhr. Im Anschluss wird zum Kirchenkaffee eingeladen. Die Reihe wird in den kommenden Wochen fortgesetzt.

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Fracking droht in Lamme und anderen westlichen Ortsteilen

Donnerstag, 27. August 2015 21:18
Wolfgang Büchs, BIBS Fraktionsvorsitzender

Fracking droht in Lamme und anderen westlichen Ortsteilen - Auflösung des Wasserschutzgebietes Lamme gegen BIBS-Antrag erweist sich als Schildbürgerstreich

Was mit „Erlaubnis zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen" in Watenbüttel, Völkenrode, Kanzlerfeld, Lamme und Timmerlah moderat umschrieben wird, kann in Fracking, also dem Einpumpen von Giftstoffen in den Boden zur Lösung der Kohlenwasserstoffe, enden.

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Braunschweig FAIRsteht - 1. Schöpfungstag 2015

Freitag, 28. August 2015 00:00
Redaktion

Am 06. September 2015 wird auf dem Altstadtmarkt der erste „Braunschweig FAIRsteht – Schöpfungstag 2015“ begangen.

Einen völlig neuen Weg schlägt die Braunschweiger Initiative mit diesem Schöpfungstag ein, und ist damit in der geplanten Konzeption bundesweit einmalig.

Über alle religiösen, kulturellen und gesellschaftspolitischen Positionen hinweg, soll ein Tag begangen werden, an dem die Schöpfung in ihrer Vielfältigkeit betrachtet und gewürdigt wird. Die Zivilgesellschaft mit ihren unterschiedlichsten Initiativen und Politik sind eingeladen, den Tag unter dem Motto „Braunschweig FAIRsteht“ mit zu gestalten.

Unter der Überschrift „Lebensmittel“ werden alle eingeladen, denn alle Menschen sind betroffen, denn wir alle müssen essen. Doch geht es nicht nur um unser täglich Brot - es geht auch um sauberes Trinkwasser, das auch bei uns nicht selbstverständlich ist. Es geht um die Produktion von Lebensmitteln, also um Landwirtschaft und Gartenbau unter unseren Bedingungen und unter den Bedingungen der sog. Dritten Welt.

Es geht um Lebewesen, die wir töten müssen, um leben zu können. Was ist ethisch vertretbar und was nicht? Wie ernähren wir uns richtig, z. B. auch nachhaltig? Mit diesen Themen aus verschiedensten Blickwinkeln wird sich der Schöpfungstag befassen.

Flyer

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Antikriegstag am Dienstag dem 1.9.2015

Freitag, 28. August 2015 23:49
Elke A. Dieter

Das Friedensbündnis Braunschweig und das Friedenszentrum laden ein zum Antikriegstag am Dienstag, dem 01. September auf dem Platz der Deutschen Einheit. Von 16.00 h bis 19.00 h wird es Stände geben, die Informationen zu friedenspolitischen Themenanbieten und für das leibliche Wohl sorgen, wie Braunschweig Kaffee und Braunschweig Schokolade.

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Deutsche Sprach ... schwerre Sprach?

Samstag, 29. August 2015 16:47
Jürgen Kumlehn

Im Fernsehen sah ich vor ein paar Tagen einen Sketch: Bei einem Bankett saß neben einem hochrangigen Gast aus Afrika ein Deutscher, der mit dem Afrikaner gern sprechen wollte. So fragte er ihn also, ob ihm denn das Essen gefalle: "Ham ham gutt?" Der Gast nickte. Nach einem Glas Wein fragte der Deutsche: Gluck "gluck gluck auch gutt? Wieder nickte der schwarze Mann, der eine afrikanische Kopfbedeckung trug. Der wurde dann gebeten, ein paar Worte über die Entwicklungshilfe sprechen. Er stand auf und bedankte sich für die Hilfe in erstklassigem Deutsch. Er setzte sich und wandte er sich an seinen Nachbarn und fragte: "Bla bla gutt?"

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Lessing, Fritz Bauer und die Ermordung des letzten Helmstedter Juden

Samstag, 29. August 2015 17:01
Helmut Kramer

Dr. Helmut Kramer im Gespräch mit Claus-Dieter Klein, Donnerstag 03.09.2015, 19.00 Uhr,
Gartensaal im Lessinghaus, Lessingplatz 1, 38304 Wolfenbüttel

Helmut Kramer beim Vortrag im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln am Appellhofplatz. Das Zentrum war zur NS-Zeit das Hausgefängnis der Gestapo (Foto: MEIER)

Veranstalter: Dr. Helmut Kramer, das Forum Justizgeschichte e.V. und der Förderverein der Justizvollzugsanstalt/Gedenkstätte e.V.

Am 19. September 1942 wurde in Wolfenbüttel der Helmstedter Jude Moritz Klein hingerichtet. In einer seiner ersten Amtshandlungen hatte der Braunschweiger Generalstaatsanwalt Fritz Bauer versucht, die für das Todesurteil verantwortlichen Richter des Braunschweiger Sondergerichts vor Gericht zu bringen. Das verhinderte das Oberlandesgericht Braunschweig unter dem Vorsitz des Senatspräsidenten Hans Meier-Branecke, der bis 1945 einer der höchsten Wehrmachtsjuristen war. Kürzlich aufgefundene Dokumente lassen darauf schließen, dass das angebliche Geständnis von Moritz Klein von der Gestapo Braunschweig durch Folter erzwungen ist.

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Es braucht ein Bündnis von Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik - eine Allianz für Flüchtlinge

Sonntag, 30. August 2015 15:24
Redaktion

 "Vielleicht sollten ein paar Bundesligavereine ihre Spiele absagen, auf dass Polizeikräfte frei werden, um die Demokratie in Sachsen zu sichern."

Dieser Satz von Heribert Prantl in der SZ.de sagt doch alles. Nicht die Demonstrantion der Nazi-Gegner wird von der Polizei in Sachsen geschützt, sondern unsere Fussballarenen. Welch ein verqueres Bild gibt hier unsere Demokratie und unser Rechtsstaat? 

Bei der Bekämpfung des Rechtsradikalismus hat der Staat bisher eine eher traurige und schlimme, ja demokratiezerstörende Bilanz. (um)

"Es braucht ein Bündnis von Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik - Eine Allianz für Flüchtlinge" schreibt Prantl. Recht hat er, nur hoffentlich gehören viele dieser potenziellen Bündnispartner nicht schon längst auch zu den Rechtsradikalen - nur etwas verdeckter, versteckt hinter hohen Positionen und in Gremien. Verfolgt man die Politik und Behördenhandeln gegen Rechtsradikalismus oder Neo-Nazi-Verbrechen der letzten Jahre, kann dieser Eindruck durchaus entstehen. (um)

Lesen Sie "Allianz für Flüchtlinge" in SZ.de

 

Neuer Geschäftsführer bei Radio Okerwelle

Montag, 31. August 2015 11:36
Wolfgang Altstädt

Wolfram Bäse-Jöbges  wird neuer Geschäftsführer bei Braunschweigs Bürgersender in  der Karlstraße. Er folgt auf Axel Uhde, der die Okerwelle in  Richtung Brunsviga verlässt, wo er mit Beginn des neuen Jahres Mitglied des Geschäftsleitungsteams wird.    

Axel Uhde, auch als  Musiker in der Region bekannt, führte 11 Jahre die Geschäfte des  Trägervereins Radio Okerwelle und trug wesentlich zur  Professionalisierung des als „Mitmachsender“ von der  Niedersächsischen Landesmedienanstalt gestarteten Projekts bei.    

Wolfram Bäse-Jöbges  war u.a. Geschäftsführer beim Schimmel-Auswahlzentrum und ist  ebenso wie sein Vorgänger in der hiesigen sozio-kulturellen Szene  verwurzelt. Der Sender verspricht sich von seiner Verpflichtung eine  Fortsetzung des erfolgreich eingeschlagenen Weges und eine  Weiterentwicklung der geplanten Projekte und Kooperationen. 

Bäse-Jöbges tritt sein Amt am 1. September an.  

Okerwelle 104,6 - Radio für die Region

 


Kommentare   
 
0 #1 Bruno Niehoff 2015-08-31 16:45
Gute Entscheidung.
 
 
 
 

“Alle Jahre wieder...”

Montag, 31. August 2015 13:48
AStA der TU Braunschweig

Pressemitteilung des AStAs der TU Braunschweig

Wir möchen auf ein altbekanntes Problem aufmerksam machen. Das  Wintersemester steht wieder bevor und es werden wahrscheinlich so viele  Studierende wie nie zuvor an der Technischen Universität ihr Studium beginnen. Schon 11500 Bewerbungen gingen für das kommende Semester ein.

Weiterlesen ...

Krieg, Frieden und das Problem des Gewissens

Montag, 31. August 2015 22:54
Elke A. Dieter

Klimawandel bedroht unsere Böden

Dienstag, 01. September 2015 10:35
Redaktion

Zerstörte Böden und hungerndes Vieh in Äthiopien (Foto MEIER)

 

Die Ernteerträge vieler wichtiger Kulturen in Europa stagnieren seit den 90er-Jahren, wodurch der Eintrag organischer Substanz in den Boden ebenfalls zurückgeht – die entscheidende Quelle für die Humusbildung. Unter dem Einfluss des Klimawandels könnten die ­Hu­mus­vor­rä­te­ landwirtschaftlich genutzter Böden ­ab­neh­men­, dafür haben Wissenschaftler der TUM Hinweise gefunden. Für die ­Funktio­na­li­tät­ des Bodens ist Humus der Schlüsselfaktor, weshalb dies die landwirtschaftliche Produktion bedroht – und zwar weltweit. Originalbericht

 

Heute ist Antikriegstag

Dienstag, 01. September 2015 11:03
Redaktion

In Braunschweig wird er auf dem Platz vor dem Rathaus begangen. Das Friedenszentrum und Friedensbündnis haben aufgerufen teilzunehmen.

Hier lesen Sie die Rede zum Antikriegstag in Tübingen von Jürgen Wagner: Rüstungsexporte und ihre machtpolitische Funktion

  1. Zum Antikriegstag: Lassen Sie uns doch einmal über das Thema „Flüchtlinge“ reden
  2. „Otto Bennemann (1903 – 2003) – Von Milieu, Widerstand und politischer Verantwortung"
  3. Fracking - Mit Hochdruck in die Böden der Region?
  4. Schacht Konrad – aus Asse II lernen
  5. Zum Antikriegstag: „Wandel durch Konfrontation“
  6. Eine Polemik zur Verachtung durch Politiker
  7. Noch viele Ausbildungschancen für Jugendliche
  8. Schlankheitskur für den Kleiderschrank
  9. Lyrik & Musik: Hans-W. Fechtel, Bernhard Selker - Programm bis Ende 2015
  10. Universum: Kinoprogramm vom 03.-09.09.15
  11. Kino Global: „Flowers of Freedom“ im Universum am 07.09. um 19 Uhr
  12. Der Goethe-Preisträger Sadik al-Azm und die Zukunft Syriens
  13. Die "Narild Fellows"
  14. Ulrike Herrmann: Der Weg zur Selbstzerstörung - der deutsche Exportchauvinismus
  15. ART - Eine Bürgerinitiative für Flüchtlinge in Braunschweig
  16. Antikriegstag im Zeichen der Flüchtlinge
  17. Ein "Euthanasie"-Denkmal als Zierde eines Platzes?
  18. Die neue Umweltzeitung ist da! Ökologie vor Ort
  19. Pressemitteilung zum nächsten Reparaturcafé in Braunschweig
  20. Hweumgewurstel in der Atommülldebatte beenden
  21. Slow-Food Genussmarkt am 20. September 2015 im Kennelbad
  22. Vorwurf der Humorlosigkeit
  23. Ausstellungseröffnung im Studio-Hoppe am 07.09. um 19 Uhr
  24. Braunschweig Fairsteht - Lebensmittel zum Schöpfungstag
  25. Die taube Zeitmaschine. Eine Zeitreise durch zwei Galaxien
  26. Flüchtlingsbewegungen endlich ernst nehmen, Ursachen abbauen!
  27. Wo bleibt unsere Entwicklungshilfe?
  28. Weiterfahrt zu Unterbringungen für knapp 900 Flüchtlinge organisiert
  29. "Hochverrat an den europäischen Werten"
  30. Die Schöpfung braucht zur Vollendung viel Wasser

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