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Erster betreuter Taubenschlag in Braunschweig aufgestellt

Nach einer aufwendigen Planungsphase hat am heutigen Dienstag die Errichtung des ersten Taubenschlags für Stadttauben an der Salzdahlumer Straße begonnen. „Wir freuen uns, dass es nach vielen Schwierigkeiten nun endlich losgeht. Der Modelltaubenschlag ist ein Durchbruch für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Stadttauben in Braunschweig!“, sagt Beate Gries, 1. Vorsitzende des Vereins Stadttiere Braunschweig e.V. Das Projekt wird gemeinsam mit der DB Netz AG realisiert. Als weiterer Partner konnte die Stadt Braunschweig ins Boot geholt werden, die das Projekt finanziell unterstützt.

Der umgebaute Überseecontainer wurde mithilfe eines Krans auf seinen Standort gehoben. Dieser liegt in der Nähe der Eisenbahnüberführungen an der Salzdah-lumer Straße, unter denen circa 150 bis 200 Tauben leben. Die Verschmutzung mit Taubenkot unter den Brücken an der Salzdahlumer Straße ist seit vielen Jahren Anlass zu Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern.

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Achtung Igel! - Igelschutzaktion hat begonnen

Bezirksbürgermeisterin Christiane Jaschinski-Gaus (Heidberg-Melverode), Rechts: Olaf Neubauer. Zum Saisonauftakt wurde das erste Igelschutzplakat an der Glogaustraße aufgehängt. Foto: BUND-BS

In diesen Tagen erwachen die Igel aus ihrer Winterruhe und beginnen wieder ihre Streifzüge. Besondere Rücksicht auf die Tiere ist vor allem von Autofahrern gefordert.

Am Samstag, 6. April, wurden in Melverode die ersten Igelschutzplakate aufgehängt. Die Aktion wird vom BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz e.V., Kreisgruppe Braunschweig) getragen. Bezirksbürgermeisterin Christiane Jaschinski-Gaus ließ es sich nicht nehmen, bei der Anbringung des ersten Warnplakates zu helfen. Der Bezirksrat Heidberg-Melverode hatte sich mit Mehrheit für einen effektiven Igelschutz ausgesprochen. Jaschinski-Gaus: "Wir wollen gerne mit gutem Beispiel vorangehen".

Ein stattlicher Igel beim Frühstück Mitte Mai. Foto: M.H.

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Die alten Stadtfriedhöfe per Rad erkunden

Am Samstag geht es einmal rund um die Innenstadt

Zum Start der diesjährigen Radelsaison lädt das braunschweiger forum am Samstag, den 13. April zu einer besonderen Info-Radtour ein. Thema sind die alten Kirchhöfe und Friedhöfe „vor den Toren der Stadt“. Angelegt ab etwa 1750 dienten sie den Kirchengemeinden bis zum Bau des Hauptfriedhofes als Grablege ihrer Gemeindemitglieder.

Treffpunkt ist um 14 Uhr am Altstadtrathaus am Altstadtmarkt. Nach einem Blick auf das Stadtmodell von 1671 geht es auf die ca. 12 km lange Runde. Auf den – vor einigen Jahren vielfach vorbildlich sanierten - Friedhöfen gibt es Informationen zu deren Geschichte und den dort begrabenen bekannten Persönlichkeiten. Vorgesehen ist auch ein Besuch der Gedenkstätte auf dem ehem. Nicolaifriedhof am Giersberg und des Dom- und Magnifriedhofes.

Die Tour endet an der Aegidienkirche.

Eine Anmeldung zu der Radtour ist nicht erforderlich. Für einen kleinen Umdruck wird ein Kostenbeitrag von 3 Euro erbeten.  

 

Taubenkadaver an den Schloss Arkaden

Tod an der Schlossfassade

An den Außenwänden des Shopping Centers "Schloss Arkaden" in Braunschweig hängen seit Dienstag mehrere Vogelkadaver, Tendenz steigend. Ich wende mich an Sie, weil die Center Leitung mir bisher nicht auf mein Schreiben geantwortet hat. Mit jedem Tag sterben dort mehr Tiere und es ist abscheulich mit anzusehen, da man ihnen aufgrund der große Höhe nicht helfen kann.

Seit Anfang der letzten Woche hängen an den Außenwänden der Schloss Arkaden in der Braunschweiger Innenstadt Vergrämungsnetze, wohl um Tauben fernzuhalten. Diese Netze sollen wohl das Gebäude vor eventuellen Beschmutzungen sauber halten. Die bittere Ironie an der Sache ist, dass jetzt kein Vogelkot mehr dort hängt, sondern Vogelkadaver, da bereits etliche Tiere in den Netzen verendet sind. So viel zum Thema Sauberkeit. Weiter

 

In Braunschweig und Wien entdeckte Bakterien wirken dem Klimawandel entgegen

Die Freisetzung von Methan ist mit ein wesentlicher Grund für die Klimaerwärmung. Das Gas Methan, das eine etwa achtmal stärkere Klimawirkung hat als das Gas CO2 kommt hauptsächlich aus Mägen vom Wiederkäuern und aus den auftauenden Böden in Permafrost-gebieten. Es entsteht immer bei organischen Fäulnisprozessen unter Luftabschluss. Professor Pester von der DSMZ in Stöckheim haben mit Kollegen aus Wien Bakterien entdeckt, die der Bildung von Methan in bestimmten Ökosystem entgegenwirken. Mehr dazu in unserer nach-folgenden Pressemitteilung.

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„Dem Schimmel auf der Spur“

Aktionstag gegen Schimmel am 08. Dezember 2018

Über Schimmelbefall in Wohnräumen ärgern sich Mieter und Vermieter gleichermaßen. Schimmelpilze können Schäden am Mauerwerk verursachen, das Raumklima negativ beeinflussen und sogar die Gesundheit beeinträchtigen. Doch das muss nicht sein. Beim „Aktionstag gegen Schimmel“ zeigt die Verbraucherzentrale Braunschweig wie man Schimmel effektiv vermeiden und bekämpfen kann. Mieter, Vermieter und Eigentümer sind eingeladen zu dieser kostenfreien Informationsveranstaltung am Sonnabend, 08. Dezember 2018 von 11 bis 16 Uhr in:  Langer Hof 6 in Braunschweig.

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Die ersten Energieausweise verlieren Gültigkeit

Energieausweise sind zehn Jahre gültig. Die Ersten wurden für im Juli 2008 ausgestellt.

In diesem Jahr verfallen die ersten Energieausweise. Eigentümer, die 2008 einen Energieausweis für ihr Gebäude erstellen ließen, müssen ihn erneuern, sobald sie ihr Haus oder eine Wohnung darin wieder vermieten oder verkaufen wollen. Auch Eigentümergemeinschaften brauchen einen aktuellen Energieausweis für das gesamte Gebäude, sobald eine Wohnung einen neuen Mieter oder Käufer erwartet.

Der Energieausweis ermöglicht es, potentiellen Käufern oder Mietern, die energetische Qualität eines Gebäudes zu bewerten. Er unterscheidet die Effizienzklassen A bis G, wobei Klasse „A“ energetisch besonders gute Gebäude kennzeichnet, während Klasse „G“ einem Gebäude eine schlechte energetische Wirksamkeit bescheinigt. Die konkreten Energiekosten sagt der Energieausweis jedoch nicht vorher, da er den individuellen Einfluss der Bewohner ausklammert.

Eigenheimbesitzer, die ihr Haus weder verkaufen noch vermieten wollen, benötigen keinen Energieausweis. Alle anderen begehen eine Ordnungswidrigkeit, für die ein Bußgeld verhängt werden kann.

Tauschen Eigentümer den Heizkessel in ihrem Haus aus, modernisieren sie Fenster oder ergreifen andere Maßnahmen, um das Gebäude energieeffizienter zu gestalten, sollten sie in ihrem eigenen Interesse den Energieausweis erneuern. Nur so bildet er die verbesserten energetischen Eigenschaften des Hauses auch ab.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet Miet- oder Kaufinteressenten Hilfestellung bei der Bewertung der Angaben im Energieausweis an. Zudem berät sie Hauseigentümer bei der Frage, ob ein Energieausweis erforderlich und welcher Energieausweis in ihrem Falle geeignet ist. Informationen zu kompetenter Energieberatung und anbieterunabhängige Energiespartipps finden Sie auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter 0800 – 809 802 400.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Maximilian Gehr

 

Verbraucherzentrale Niedersachsen e.V.

Regionalzentrum Braunschweig

Langer Hof 6

38100 Braunschweig

Wespenplage: Was tun?

Die Deutsche Wespe bei der Arbeit. Foto Uwe Meier

Das warme Sommerwetter über den langen Zeitraum ist ideal für die Entwicklung von Wespen (Deutsche Wespe Vespula germanica). Das erleben wir immer dann, wenn wir genussvoll draussen essen wollen. Die Mitesser sind dann immer dabei, und hat eine Wespe erst mal Witterung aufgenommen, dann werden es rasch viele. Dieser Artikel im "Stern" gibt ausführlich Auskunft.

Workshop „Operation Löwenzahn – Der Bauwagen als Kunstobjekt Teil II“

Foto: Öko-Scouts

23.06.2018 (Samstag) 10 – 17 Uhr

Veranstalter: JugendUmweltPark (JUP) Braunschweig – ein Projekt der ökoscouts e. V.

Ort: JugendUmweltPark Braunschweig, Kreuzstraße 62

Bis vor einem Jahr erinnerte der blaue Bauwagen im JugendUmweltPark an die Sendung „Löwenzahn“ aus den 80er Jahren. Um das Objekt vor dem Verfall zu schützen, widmeten wir uns im ersten Teil des Workshops ganz im Sinne der Nachhaltigkeit einer möglichst umweltverträglichen Instandsetzung. Es wurde geschrubbt, geschmirgelt und gepinselt.
So steht uns nun eine große weiße Fläche zur Verfügung, die darauf wartet, von Euch bemalt zu werden. Eine tolle Gelegenheit, sich einmal frei nach „Peter Lustig“ auszuleben und sich kreativ und künstlerisch zu betätigen.

Die Teilnahme am ersten Teil des Workshops ist keine Voraussetzung. Alle Interessierten sind eingeladen!

Da die Anzahl der TeilnehmerInnen begrenzt ist, wäre es nett, wenn Sie sich bis Donnerstag, 21.06. anmelden. Unser Workshop ist kostenlos. Es wird keiner verhungern, für einen kleinen Mittagsimbiss ist gesorgt.

Finden können Sie den JUP im westlichen Ringgebiet in der Kreuzstraße 62, nähere Infos finden Sie auch hier: http://www.facebook.com/JugendUmweltPark oder auf unserer Homepage www.jugendumweltpark.de.

 

 

 

Achtung Igel! - Igelschutzaktion hat begonnen

Foto: BUND-BS

 In diesen Tagen erwachen die Igel aus ihrer Winterruhe und beginnen wieder ihre Streifzüge. Besondere Rücksicht auf die Tiere ist vor allem von Autofahrern gefordert.

Am Samstag, 7. April, wurden in Melverode die ersten Igelschutzplakate am Gartenzaun der Familie Philipps aufgehängt, was die beiden Kinder Arne und Lars schon aus dem vergangenen Jahr kennen.

Begleitet wurde dieser Saisonauftakt von der Bezirksbürgermeisterin Christiane Jaschinski-Gaus, ihrer Stellvertreterin Jutta Jacobs sowie der Ratsfrau Annika Naber. Der Bezirksrat Heidberg-Melverode hatte sich mit Mehrheit für einen effektiven Igelschutz ausgesprochen.

Olaf Neubauer konnte in Melverode mehr als 20 Familien und Grundeigentümer für den Igelschutz gewinnen. Im gesamten Stadtgebiet werden 75 Zaun-Plakate an besonderen Gefährdungsstellen aufgehängt. Für eine Anbringung an Laternenpfählen ist eine Genehmigung beantragt worden.

Robert Slawski vom BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz e.V.) berichtete vom Igelerfassungsprogramm 2017. Damit konnten besondere Gefährdungsbereiche erkannt werden. Zugleich wurden auch die Erfolge der Igelschutzkampagne sichtbar.

Auch dieses Jahr ist der BUND auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Wer lebende oder tote Igel registriert, wird gebeten die Beobachtungen mitzuteilen: Tel 0531 – 15599, eMail

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder durch Selbsteingabe: http://bund.trimblefeedback.com

 

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