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Der Wirtschaftskrieg und die wirtschaftlichen Perspektiven Chinas

Wenn wir uns fragen, wie sind die wirtschaftlichen Perspektiven bei uns, in unserer Region, dann ist die erste Frage, wie geht es VW. Die zweite Frage ist, wie geht es VW in China, dem wichtigstem Produktions- und Verkaufsstandort von VW. Die nächste Frage ist, wie geht es denn angesichts des Wirtschaftskrieges in China weiter.

Norbert Häring (Wirtschaftsjournalist) hat die Erwartungen Chinas in dem folgendem Artikel dargestellt, nach einem Buch von Justin Yifu Lin (einem führenden Wirtschaftsexperten Chinas). (bk)

Wirtschaftskrieg und die Entwicklungshilfe von Peking aus betrachtet

Vielen Prognosen zufolge wird Chinas Wachstumswunder nicht mehr lange weitergehen. Der ehemalige US-Finanzminister Larry Summers hat vorausgesagt, dass Chinas Wachstum bald auf ein Niveau absinken werde und müsse, wie es für fortgeschrittene Industrienationen üblich ist. Der Ex-Chefvolkswirt der Weltbank und chinesische Regierungsberater Justin Yifu Lin sagt hingegen eine ganz andere Entwicklung voraus. Auch zur Seidenstraße und zu den US-Strafzöllen hat er eine eigene Sicht.

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"Werkstatt Mobilität gestalten" thematisierte alternative Antriebstechnologien

Foto: Allianz für die Region GmbH

Über 50 Teilnehmer waren am Freitag bei der Allianz für die Region GmbH in Braunschweig zu Gast und informierten sich über verschiedene neue Antriebstechnologien. Wie die neuen Antriebsformen unsere Mobilität künftig verändern und wie deren Einsatz klimarelevante Emissionen reduzieren, diskutierten Experten der Mobilitätsbranche. Stephen Neumann, Volkswagen AG, stellte in seinem Eröffnungsvortag den Weg zu einer CO2-neutralen Mobilität vor. Einen Überblick über die Batterietechnologien und die dafür benötigten Ressourcen gab Prof. Robin Vanhaelst von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Lorenz Jung, H2 Mobility Deutschland, sprach über die wasserstoffbetriebene Elektromobilität und aktuelle Trends in Forschung und Entwicklung. Die Bedeutung von Flüssigerdgas (LNG) für den Schwerlastverkehr, die Betankung und verschiedene Tankstellenkonzepte erläuterten Norbert Handke, Ingenieurbüro Handke, und Antje Willnow, HGM Energy. Zur Pressemitteilung

Widerruf beim Onlinekauf

Online Shopping ist bequem: Preise und Produkte in Ruhe vergleichen, Ware per Klick bestellen – und was nicht gefällt, einfach wieder zurückschicken. Was viele Verbraucher jedoch nicht wissen: Das Widerrufsrecht gilt nicht bei allen Produkten, die Kosten für den Rückversand trägt oft der Käufer. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen gibt Tipps, worauf vor der Bestellung zu achten ist.

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Beschwerden über Bayerische Energieversorgungsgesellschaft (BEV) reißen nicht ab

Braunschweig 14.01.2019

Die Beschwerden über die Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH (BEV) reißen nicht ab: Immer mehr Kunden wenden sich an den Marktwächter Energie für Niedersachsen, da sie vergeblich auf die Auszahlung von Guthaben und Boni warten, Rechnungen verspätet erhalten oder die Preise drastisch erhöht werden. Der Marktwächter erklärt, welche Rechte Kunden haben und wann eine Sonderkündigung möglich ist. Presseinformation

Fünf Mal Braunschweiger Kulturszene für Liebhaber, Nimmersatte und Unentschlossene

vlnr.: Joachim Wrensch, Graff Buchhandlung; Oliver Strauß, Restaurants; Thomas Kaphammel, Galerie Kaphammel;  Nina Bierwirth, Stadtmarketing Braunschweig; Bettina Battermann, Komödie am Altstadtmarkt; Anke Kaphammel, Galerie Kaphammel.

Ein Theaterbesuch mit anschließendem Essen? Oder doch lieber eine Lesung mit einem hochkarätigen Autor in der Löwenstadt? Wer sich nicht entscheiden kann, findet ab sofort im Braunschweiger KulturBeutel fünf Gutscheine für attraktive kulturelle Unternehmungen in Braunschweig.

Der KulturBeutel ist das perfekte Geschenk für Menschen, die schon alles haben oder Kulturliebhaber, die nie genug bekommen können. Prall gefüllt mit fünf Gutscheinen rund um das Thema Kultur bietet er den Beschenkten oder Käufern die Möglichkeit tief in Braunschweigs Kulturszene einzutauchen. „Jeder stand schon einmal vor der Frage, was schenke ich (jemanden, der schon alles hat?)“, erklärt Initiatorin Anke Kaphammel. „Wir bieten mit dem Braunschweiger KulturBeutel Kultur im doppelten Sinn des Wortes: Insgesamt fünf Gutscheine für verschiedene Unternehmungen in Braunschweigs Kulturszene. Damit können Braunschweiger das Kulturangebot in der Löwenstadt in vollen Zügen erleben und darüber hinaus ist er mit praktischen Utensilien für die nächste Reise gefüllt-damit geht der KulturBeutel als Botschafter für Braunschweig hinaus in die Welt. Ein ideales Geschenk für Geburtstage, Weihnachten oder um einfach jemanden eine Freude zu bereiten.

Braunschweiger KulturBeutel

Befüllt haben den KulturBeutel die Galerie Kaphammel mit einem Gutschein rund um den Kauf eines Kunstwerks, die Buchhandlung Graff mit einem 2 für 1-Gutschein für eine der vielen Veranstaltungen in der Buchhandlung, die Komödie am Altstadtmarkt mit einem Gutschein in Wert von 15 Euro für einen Theaterbesuch, die Touristinfo mit einem 2 für 1-Gutschein für einen Stadtspaziergang sowie ein die Strauß & Lemke GmbH mit einem Gutschein für einen Preisnachlass in Höhe von 10 Prozent in ihren Restaurants Flamingo Rosso, Monkey Rosé, Fuchs Blau oder Varieté

Erhältlich ist der KulturBeutel für 25 Euro bei den acht Kooperationspartnern: Galerie Kaphammel, Ziegenmarkt 4, Buchhandlung Graff, Sack 15, Komödie am Altstadtmarkt, Gördelingerstraße 7, Touristinfo Braunschweig, Kleine Burg 14, Flamingo Rosso, Kalenwall3, Monkey Rosé, Altstadtmarkt 1, Fuchs Blau, Am Magnitor 1, und Varieté, Magnitorwall 18.

Fake-Shops nutzen geklaute persönliche Daten Verbraucherin aus Niedersachsen Opfer von Identitätsdiebstahl

 

        Fake-Shops weiterhin großes Problem; zunehmend professioneller aufgemacht 

  • Persönliche Daten einer Verbraucherin für Impressum von Fake-Shop genutzt 
  • Verbraucherzentrale Niedersachsen gibt Tipps, was Opfer von Identitätsmissbrauch beachten sollten 

Braunschweig, 28.08.2018 – Es ist ein Albtraum: Der eigene Name und die Privatadresse tauchen im Impressum eines Fake-Shops auf, Forderungen per Telefon und E-Mail häufen sich. So ist es einer Verbraucherin aus Niedersachsen ergangen – und sie ist kein Einzelfall. Waren Fake-Shops bisher an holprigen Formulierungen und unvollständigen Kontaktdaten zu erkennen, sind sie inzwischen oft sehr professionell gemacht. Für das Impressum verwenden sie zunehmend gestohlene reale Daten. Das macht es Verbrauchern immer schwerer, unseriöse Angebote zu erkennen. Gleichzeitig steigt das Risiko, Opfer von Datenmissbrauch zu werden.  

Identitätsmissbrauch ist kein neues Phänomen: Persönliche Daten werden abgefischt und etwa für die Bestellung bei Online-Shops verwendet. Die Opfer bemerken erst etwas, wenn Rechnungen oder Inkassoschreiben ins Haus flattern. Aktuell kommt noch ein weiterer Missbrauchsfall dazu. „Fake-Shops verwenden zunehmend geklaute persönliche Daten für Kontaktadressen und Impressum“, erklärt Kathrin Körber, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Die Opfer werden plötzlich mit Forderungen von Kunden konfrontiert, die vergebens auf die bestellte Ware warten. So ist es auch einer Verbraucherin aus Niedersachsen ergangen. Als sie die entsprechende Website aufrief, fand sie ihren eigenen Namen sowie die private Anschrift im Impressum. 

„Für Betroffene ist das natürlich ein Schock. Sie fühlen sich hilflos, das Vertrauen in  
Online-Angebote ist dahin“, sagt Körber. Wichtig sei in dieser Situation, sofort Strafanzeige zu stellen, um Forderungen an die Polizei weiterleiten zu können. Auch sollten alle Vorgänge per Screenshots gesichert und gut dokumentiert werden. „Wir raten Betroffenen außerdem, bei der SCHUFA und anderen Auskunfteien eine kostenlose Selbstauskunft zu stellen sowie auf den Datenmissbrauch hinzuweisen“, so Körber. So können negative Einträge verhindert werden. „Zudem bietet die SCHUFA Opfern von Identitätsmissbrauch an, sich durch einen Eintrag im Datensatz vor erneutem Betrug zu schützen“, erklärt Körber. Voraussetzung sei eine Strafanzeige bei der Polizei. 

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen bietet Informationen zum Identitätsmissbrauch, Tipps zum Enttarnen von Fake-Shops und einen Musterbrief zur Einholung einer kostenlosen SCHUFA-Selbstauskunft. 

 

„Grenzenlose Möglichkeiten" – Ausbildung und Studium beim Zoll

Die Agentur für Arbeit hat am 16. August um 16.00 Uhr den Zoll zu Gast im Berufsinformationszentrum (BiZ) in Braunschweig.
 
Am Donnerstag, 16. August um 16.00 Uhr ist der Zoll zu Gast im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Braunschweig am Cyriaksring. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten.
 
Andreas Löhde vom Hauptzollamt informiert zu Einstellungsvoraussetzungen sowie Verlauf und Inhalte der Ausbildung bzw. des Studiums und den Einsatzmöglichkeiten. 

 

In Braunschweig warten noch 674 Ausbildungsplätze auf Bewerber

Schokolade geht immer, auch im Job. Denn lecker kann man lernen – zum Beispiel als Auszubildender zum Süßwarentechnologen. Foto NGG
 

Last-Minute-Lehrstellen zu besetzen: Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres sind in Braunschweig noch 674 offene Ausbildungsplätze bei der Arbeitsagentur gemeldet. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten hingewiesen. Die NGG appelliert dabei an Schulabgänger, sich auch in der Lebensmittelbranche umzugucken. „Vom Industriekaufmann bis zur Getränke-Laborantin – die Ernährungswirtschaft bietet ein breites Spektrum, viele Perspektiven und tariflich abgesicherte Arbeitsbedingungen“, sagt NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann. Auch in Braunschweig gibt es in der Branche laut Arbeitsagentur noch offene Ausbildungsplätze.

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Ein Öko-Züchter in der Wolfs-Falle

AZ Uelzen - 08.03.18:

"Landwirt holt Rinder zum Schutz in Stall – nun nimmt Neuland sein Fleisch nicht an

Reinhard Dehrmann aus Bahnsen hat aus Angst vor dem Wolf seine Rinder vorzeitig in den Stall geholt. Nun sinkt sein Einkommen, denn er bekam vom Verein Neuland eine Vermarktungssperre. (...)"

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Nahrungsergänzungsmittel - Hauptärgernis sind Werbeversprechen

"Pressemitteilung"

 

Ein Jahr klartext-nahrungsergänzungsmittel.de
Verbraucher ärgern sich über Werbeversprechen

 


 Internetauftritt der Verbraucherzentralen erfolgreich gestartet
 Hauptärgernis sind Werbeversprechen, vor allem bei Online- und Direktvertrieb
 Verbraucherzentralen präsentieren zwei neue Kurzfilme auf der Grünen Woche

Weit über eine halbe Million Ratsuchende haben den Internetauftritt Klartext-Nahrungsergänzung der Verbraucherzentralen bisher genutzt. Ob „Massiver Muskelaufbau“ oder „Schönheit von innen“ – Hauptärgernis sind Werbeversprechen, insbesondere beim Online- oder Direktvertrieb. Um mit typischen Irrtümern aufzuräumen, präsentieren die Verbraucherzentralen jetzt zwei neue Videos zu Gelenkmitteln, Sportler- und Anti-Aging-Produkten. Sie sind ab dem 19. Januar auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin zu sehen.
Seit Beginn des Internetportals Klartext-Nahrungsergänzung im Januar 2017 sind rund 650 Fragen und Beschwerden eingegangen. Die Auswertung zeigt, dass vermehrter Informationsbedarf zu Produkten aus Direktvertrieb und Internet besteht. Werden Nahrungsergänzungen von Freunden, Verwandten und Bekannten zu Hause angeboten, ist es besonders schwer, die Produkte rational zu bewerten. Hinzu kommt, dass mündliche Aussagen der selbstständigen Verkäufer für die zuständigen Behörden kaum überprüfbar sind. Doch auch Beschwerden zu Internetshops gehen immer wieder ein. Wie brisant das Thema ist, zeigen die Untersuchungen und Warnungen zu Mitteln mit gefährlichen und teilweise illegalen Zutaten, beispielsweise Schlankheitskapseln mit Sibutramin. Auch unseriöse Vertriebswege, wie Abo-Fallen, bereiten immer wieder Probleme.

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