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Liebe Leser und Leserinnen des b-s! Der b-s hat ab 1. Mai 2019 unter braunschweig-spiegel.de einen neuen Auftritt. Unter archiv.braunschweig-spiegel.de erreichen Sie den b-s von 2008 bis April-2019 in seiner letztmaligen Form, incl. funktionsfähiger interner Beitragslinks.

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Ist die Würde des Menschen unantastbar? Ja, sie wird ständig angetastet!

Samstag, 29. Juni 2013 20:17
Uwe Meier

Foto: Inschrift des Artikel 1 GG am Gebäude der Staatsanwaltschaft Braunschweig veranlasst durch Fritz Bauer.

Gilt der Artikel immer? Im Prinzip ja, aber unter realen wirtschaftlichen Bedingungen nicht. Sei es in Deutschland oder in Bangladesch. Unter den gegenwärtigen marktradikalen Bedingungen, in denen unter Werten auschließlich Geld- und Sachwerte zu verstehen sind, ist es nicht so weit her mit der Würde des Menschen und Artikel 1 des Grundgesetzes. Oder ist die Würde vielleicht teilbar? Das ist sie nicht, aber so scheint es zu sein,  zumindest in den norddeutschen Fleischzerlegebetrieben und den Textilfabriken in Bangladesch. Die Unterschiede bestehen darin, dass in Deutschland das Zusammenbrechen von Fabrikgebäuden oder verheerende Brände äußerst seltene Ereignisse sind und dass bei uns Minister verhandeln, um Änderungen zu bewirken - wenn auch ohne Erfolg.

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Das Paläon - Es passt nichts mehr zueinander......

Sonntag, 30. Juni 2013 00:23
Sigrid Probst

Foto: Rike  / pixelio.de

Das Paläon ist eröffnet und damit auch die Diskussion. Vor allem die kontroverse. Im Braunschweig-Spiegel begann Bernhard Selker mit einem kritisch launigen Gedicht (Speerliches - Spärliches!), auf das Herr Kumlehn aus Wolfenbüttel mit einem Leserbrief reagierte. Daraufhin folgten wieder Kommentare in der Kommentarspalte. Sigrid Probst sieht das Paläon aus einer erweiterten Perspektive. Doch lesen Sie selbst: (red)

Da wurde gerade ein Erlebnis-Zentrum im strukturschwachen Raum bei Schöningen auf freiem Felde, an der Grabungsstätte des Fundes der inzwischen berühmten 300.000 Jahre alten Speere, eingeweiht. Es ist das viel beschriebene Paläon. Dort wurden vor 18 Jahren acht Jagdspeere und ein Wildpferdschädel im Braunkohle-Tagebau gefunden. Hartmut Thieme war Grabungsleiter. Er konnte feststellen, dass die damalige Landesregierung an den Ausgrabungen nicht besonders interessiert war. Die Erkenntnisse über diese einmaligen, noch nie dagewesenden Funde waren also vorhanden, und es gab in Braunschweig im Landesmuseum die Ausstellung: " Die Schöninger Speere - Mensch und Jagd vor 400.000 Jahren."

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DVD-Release von "Friedlich in die Katastrophe"

Montag, 01. Juli 2013 18:36
El Mercin und Holger Strohm

Am 7. Juli 2013 erscheint nun endlich die DVD zum Buch "Friedlich in die Katastrophe": der gleichnamige Kinofilm zuzüglich drei Stunden Bonusmaterial.

Mit diesem Schreiben bitten wir Euch herzlichst darum, uns bei der Verbreitung dieses wichtigen Anti-Atom-Films zu unterstützen. Da wir auf die Massenmedien nicht zählen können, sind wir auf Euer Engagement angewiesen und bitten Euch, Eure Netzwerke, Verteiler und Kontakte zu nutzen, um uns ein wenig unter die Arme zugreifen. Teilt Glück, Liebe und unseren wichtigen Film.

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Campact: Am Mittwoch zählt's: Bonus-Wahnsinn stoppen!

Montag, 01. Juli 2013 19:21
Maritta Strasser, Campaignerin

An diesem Mittwoch entscheidet das Europa-Parlament, ob endlich Konsequenzen aus der Finanzkrise gezogen und Bonuszahlungen für Fondsmanager auf die Höhe eines Jahresgehalts gedeckelt werden. Exorbitante Boni verleiten die Manager zu hoch riskanten Spekulationsgeschäften. In letzter Minute sind nun konservative und liberale Abgeordnete rund um den Frankfurter CDU-Politiker Thomas Mann ausgeschert – und wollen die Regelung kippen.

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Rezension Braunschweig-Krimi "Jenseits der Asse"

Dienstag, 02. Juli 2013 18:51
Heiner Waßmuß

Dirk Rühmanns Kriminalroman "Jenseits der  Asse" erschien Anfang Juni. Der B-S berichtete darüber. Zu diesem Roman, der im Schardt Verlag erschienen ist, gibt es nun eine erste Rezension. Sie ist von Heiner Waßmuß. (red)

Braunschweig-Krimi „Jenseits der Asse“ von Dirk Rühmann

Krimis haben Konjunktur bei Leserinnen und Lesern: inzwischen gibt es eine Vielzahl von Unterarten wie historische Krimis, gerichtsmedizinische Krimis, buddhistische Krimis und eben auch eine Flut von lokalen Krimis. Bei den „Braunschweig-Krimis“ ist Dirk Rühmann der fleißigste Autor und stellt uns mit dem im Juni 2013 erschienenen  Band „Jenseits der Asse“ sein nach eigener Zählung 152. Werk vor  (Kurzkrimis eingeschlossen). Das Buch ist im Schardt Verlag, Oldenburg veröffentlicht unter der ISBN 978-3-89841-696-2, im Braunschweiger Buchhandel erhältlich und kostet 12,80 €.

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PM: Gedenkfeier wegen Terror gegen Andersdenkende

Dienstag, 02. Juli 2013 19:07
Jürgen Kumlehn

Terror gegen Andersdenkende im Juli 1933 in Wolfenbüttel

Samstag, 6. Juli um 18.30 Uhr,

auf dem Platz an der Ecke Mühlenstraße5/Lange Herzogstraße. (Seeliger-Bank)

Foto: Herr Fritz Fischer

In der Nacht vom 6. zum 7. Juli 1933 wurden in der Kreisleitung der NSDAP in der Mühlenstraße 5 14 nachts aus den Betten geholte Mitglieder der KPD Wolfenbüttel von Nationalsozialisten wegen ihrer politischen Einstellung in furchtbarer Weise gefoltert. Drei von ihnen, der ehemaliger Stadtverordnete Fritz Fischer, Alfred Perkampus und Alfred Müller starben am Tag darauf im Braunschweiger Folterkeller in der AOK an ihren Verletzungen.

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Oberbürgermeister Dr. Hoffmann bekommt die Friedensflagge

Mittwoch, 03. Juli 2013 11:50
Frieder Schöbel, Friedenszentrum

Wie der Braunschweig-Spiegel am 25. Juni berichtete ist am Montag den 8. Juli der Internationale Flaggentag der Mayors for Peace, der Städte und Gemeinden für eine atomwaffenfreie Welt. Zu diesen Städten gehört auch Braunschweig.

Wir vom Friedenszentrum haben die Flagge gekauft und wollen sie vor unserm Rathaus um 17 - 17.30 h den Bügern zeigen. Anschließend wollen wir dem Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann die Flagge um 17.30 h überreichen, weil er sich bisher nicht in der Lage gesehen hat, sie für die Stadt anzuschaffen.

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Studenten konzipieren HochschulEntwicklungsPlan für HBK

Mittwoch, 03. Juli 2013 12:23
Anna Bauer

HochschulEntwicklungsPlan –

Eine Installation von Lucie Biloshytskyy, Philipp Dittrich, Max Bohème und Anna Bauer

Zu sehen während des HBK-Rundgangs vom 02.07.2013 bis zur Verabschiedung eines Hochschulentwicklungsplanes

Im Mensafoyer der Hochschule für Bildende Künste blinken nervös rot-weiße Leuchtstoffröhren, die damit im großen Maßstab die Buchstaben HEP bilden. Es handelt sich um eine künstlerische Intervention einer Studentengruppe bestehend aus Lucie Biloshytskyy, Philipp Dittrich, Max Bohème und Anna Bauer, die auf diese Weise die aktuelle politische Debatte der Kunsthochschule in die Öffentlichkeit trägt.

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Braunschweiger CDU-Bundestagskandidat Carsten Müller völlig von der Rolle

Mittwoch, 03. Juli 2013 17:08
Uwe Meier

Eigentlich sollte man meinen, dass Kandidaten, die sich für ein Bundestagsmandat bewerben, eine Sitzung, zumal eine kommunale, leiten können. Sowohl als Wähler und Wählerin als auch als Bürger und Bürgerin muss man erwarten, dass eine Sitzungsleitung sachbezogen objektiv, satzungsgemäß und weitgehend außerhalb peinlicher Emotionen abläuft. Der Braunschweiger CDU-Kandidat für den Bundestag Casten Müller scheint bereits bei der stellvertretenden Leitung des kommunalen Finanzausschusses vollständig überfordert gewesen zu sein und meinte, einen gewählten Vertreter des Rates aus dem Ausschuss werfen zu müssen, weil dieser kritisierte, dass Müller das Abstimmungsergebnis nicht ordnungsgemäß feststellt. Doch lesen Sie selber das Protokoll, das vom Datenträger abgeschrieben wurde. Hier die Mitschrift der entsprechenden Passagen der Sitzung des Finanzausschusses vom 13. Mai 2013.

Kommentar:

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PM: Polizeidirektion Braunschweig unterliegt in drei Verfahren wegen Platzverweisen vor dem Oberverwaltungsgericht Niedersachsen

Mittwoch, 03. Juli 2013 21:39
Anwaltskanzlei Sven Adam

Göttingen, den 03.07.2013

Die Polizeidirektion Braunschweig hat mit drei heute veröffentlichten Beschlüssen vom 01.07.2013 auch in der 2. Instanz vor dem Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht (OVG) wegen Polizeimaßnahmen im Zusammenhang mit den Protesten gegen einen Aufmarsch von Neonazis im Jahr 2011 Niederlagen einstecken müssen. Die drei Kläger aus Göttingen zwischen 23 und 24 Jahren wollten am 04.06.2011 gegen den Aufmarsch von Neonazis auf die Straße gehen und waren mit weiträumigen Aufenthaltsverboten der Stadt verwiesen worden. Zu Unrecht, wie nun auch das OVG feststellte.

Die 5. Kammer des Verwaltungsgerichts (VG) Braunschweig hatte in den Ausgangsverfahren (Az.: 5 A 114/11 u.a.) nach einer mündlichen Verhandlung am 07.11.2012 bereits die Rechtswidrigkeit der Aufenthaltsverbote festgestellt. Hiergegen hatte die Polizeidirektion Braunschweig vor dem OVG die Zulassung der Berufung beantragt.

Nach Ansicht des OVG bestehen allerdings keine ernstlichen Zweifel an der Richtigkeit der Entscheidung des VG Braunschweig. Es hätten keinerlei konkrete Anhaltspunkte dafür vorgelegen, dass die Kläger am 04.06.2011 Straftaten begehen wollten und auf Vermutungen oder subjektive Einschätzungen der Polizeibeamten könne ein Aufenthaltsverbot nicht gestützt werden, so der 11. Senat des OVG in den Beschlüssen vom 01.07.2013 (Az.: 11 LA 28/13 u.a.).

"Die Kläger waren lediglich als Demonstranten gegen Rechts zu erkennen. Von ihnen ging keinerlei Gefahr aus. Auch das OVG hat willkürlich und ohne Tatsachengrundlage ausgesprochenen Aufenthaltsverboten eine deutliche Absage erteilt", so der Göttinger Rechtsanwalt Sven Adam, der die drei Kläger juristisch vertritt.

Die Urteile des VG Braunschweig vom 07.11.2012 zur Rechtswidrigkeit der Platzverweise sind damit rechtskräftig. Die Polizeidirektion Braunschweig verfügt über keinerlei Rechtsmittel mehr.

Jeweils ein Beschluss des OVG vom 01.07.2013 sowie ein Urteil des VG Braunschweig vom 07.11.2012 befinden sich in der Anlage dieser Mitteilung.

WER rettet WEN?. Ein neuer Film von Leslie Franke und Herdolor Lorenz

Mittwoch, 03. Juli 2013 22:41
Redaktion

Wer erinnert sich nicht an den Film "Water makes Money", in dem Braunschweig eine unrühmliche Rolle spielte. Die beiden Filmemacher Leslie Franke und Herdolor Lorenz machen nun ihren bereits angekündigten Film wahr. Sie produzieren "Wer  Rettet   Wen? Wie wir die Risiken des Finanzmarkts tragen." Für diesen Film wird viel Geld benötigt. Daher Aufruf für ein Investment.

Investieren Sie in den Film „Wer Rettet Wen“! Helfen Sie mit, ein Stück Ihrer Zukunft zu sichern. 
 
TEASER "WER RETTET WEN?"

„Wer rettet wen und warum? Der Euro, die Banken und die Schuldenkrise"

Das Mafia Paradies - Kuba vor der Revolution von 1959 im Universum

Donnerstag, 04. Juli 2013 00:07
Anke Schneider, Cuba Si

Zum 60. Jahrestag des Sturms auf die Moncada-Kaserne, dem Beginn der kubanischen Revolution, zeigt das Universum-Filmtheater in Kooperation mit Cuba Sí den Dokumentarfilm (WDR, 2012):

Das Mafia Paradies - Kuba vor der Revolution von 1959

Freitag, 26. Juli,19:00 Uhr
im Universum-FilmtheaterBraunschweig,Neue Str. 8.

Gäste:Regisseur Hans-Peter Weymar und René Rico López (Kuba)
Eintritt: 8,00 Euro, ermäßigt 7,00 Euro
Einführung zum Film, Mojitos
anschließendes Publikumsgespräch im Kino-Restaurant „abspann"

 

Ein Militär- und Mafia-Staat von Gnaden der USA, regiert von Diktator Batista, der CIA und Meyer Lansky& Co.  Die US-Mafia hat alles im Griff, verdient Millionen durch Spielcasinos, Drogen- und Waffenhandel, durch Geldwäsche und Prostitution, während die Bevölkerung hungert. Batista verdient mit und verrichtet die Drecksarbeit: Sein Polizei- und Militärapparat geht mit äußerster Brutalität gegen alles vor, was sich nicht der kriminellen Staats- und Mafia-Herrschaft beugt. Doch dann wendet sich das Blatt  –  die Revolution triumphiert! In Kuba hatte die Mafia ihren Traum vom eigenen Staat fast verwirklicht  -  nirgendwo ist sie tiefer gestürzt und entschiedener davongejagt worden als auf der Karibikinsel.

„Das Mafia Paradies" ist ein sehr faktenreicher Dokumentarfilm von Bernhard Pfletschinger und Hans-Peter Weymar. Der Film basiert auf langwierigen Recherchen, vor allem im „National Archive" in Washington und im Archiv des Kubanischen Filminstituts ICAIC,auf Zeitzeugenberichten und den Arbeiten des kubanischen SchriftstellersEnrique Cirules, der umfangreiche Forschungen zum Thema Mafia auf Kuba vorweisen kann.

 

jung klasse KLASSIK - Der Musiksommer im Braunschweiger Land 2013

Freitag, 05. Juli 2013 08:25
Christopher Nimz, Künstlermanagement

Zum zweiten Mal findet in diesem Jahr das Festival jung klasse KLASSIK - Der Musiksommer im Braunschweiger Land statt. Nach sechs Konzerten im letzten Jahr wurde die Anzahl 2013 auf 13 Konzerte erhöht (davon drei Schulkonzerte).

Finden Sie hier eine allgemeine Pressemitteilung mit allen wichtigen Infos sowie den Gesamtflyer des Festivals.

Weitere Infos unter http://www.jung-klasse-klassik.de/Musiksommer_im_Braunschweiger_Land/Willkommen.html

 

90 Prozent

Freitag, 05. Juli 2013 11:46
Ingeborg Gerlach

Foto: GG-Berlin  / pixelio.de

Die Meldung ging vor einigen Wochen, etwa Anfang Mai, durch die Medien: Zwei renommierte Harvard-Ökonomen hätten sich „verrechnet" bei der angeblichen Auswirkung von Staatsschulden auf das Wirtschaftswachstum eines Staates. Die Meldung war nicht sehr auffällig platziert und erregt allenfalls Aufmerksamkeit, weil es ein einfacher Student war, der den Professoren  Kenneth Rogoff und Carmen Reinhart einen nachlässigen Umgang mit der Statistik nachgewiesen hatte.

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UNIVERSUM Filmtheater erneut mit Programmpreis ausgezeichnet

Freitag, 05. Juli 2013 14:26
Frank Terhorst

Das Universum Filmtheater ist erneut mit einem Jahresprogrammpreis derNordmedia, der Filmförderanstalt der Länder Niedersachsen und Bremen, ausgezeichnet worden. Der Preis in der Kategorie "gewerbliche Filmtheater" ist mit 2.000 Euro dotiert und wird von einer fünfköpfigen Fachjury vergeben. Die Preisverleihung fand vergangene Woche in den"Harsefelder Lichtspielen" statt. Als Preispatin überreichte Schauspielerin Nadeshda Brennicke die Urkunden an die Kinobetreiber.

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80 Jahre Rieseberg-Morde sind auch eine Mahnung

Freitag, 05. Juli 2013 17:04
Uwe Meier

 

Vor 80 Jahren begann im Braunschweiger Land der offene nationalsozialistische Terror. Er soll beispielgebend für andere deutsche Regionen gewesen sein.

Der Terror begann mit dem willkürlichen herausgreifen von Kommunisten und Gewerkschaftern im braunschweiger Eichtal. Es wurde damals ein Mord an dem SS-Mitglied Landsmann vermutet (heute weiß man, dass ihn die SS ermordet hat).

Bereits kurze Zeit später wurde der Mord den Kommunisten zugeordnet, wahrscheinlich vom SS-Schergen Friedrich A. Jeckeln: "Nur ein Kommunist kommt als Mörder von Landsmann in Frage, so soll er sich geäußert haben." Das Eichtal wurde abgesperrt, Kommunisten aussortiert und zu den Folterungen in das heutigen AOK-Gebäude gebracht. Am 04. Juli 1933 wurden die Männerauf dem Pappelhof in Rieseberg ermordet.

Quelle: "Der Massenmord in Rieseberg 1933", Juli 2013. (1)

Der 80. Jahrestag soll für den Braunschweig-Spiegel Anlass sein, ausführlich über die Gedenkfeiern zu berichten.

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Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen illegalen Handel mit Walfleisch

Samstag, 06. Juli 2013 21:53
Jörg Feddern, Greenpeace

Liebe Umweltschützerin, lieber Umweltschützer,

seit heute mittag protestieren Greenpeace-Aktivisten gegen den illegalen Handel mit Walfleisch im Hamburger Hafen. Zehn Aktivisten in Schlauchbooten empfangen das Frachtschiff „Cosco Pride" an der Hafengrenze. Auf ihrem Bannern ist zu lesen: „Stoppt den Handel mit Walfleisch!". Sechs Container mit isländischem Finnwalfleisch sollen im Hafen umgeladen werden, um sie anschließend nach Japan zu bringen.

Trotz des internationalen Walfangverbots werden Islands Walfänger in dieser Saison wieder 184 Finnwale abschlachten. Seit dem 17. Juni 2013 sind die Walfänger wieder auf der Jagd. Mit den ersten erlegten Finnwalen sind sie bereits zurückgekehrt. Das konnte Greenpeace nicht verhindern, aber jetzt wollen wir sicherstellen, dass deutsche Häfen unter keinen Umständen als Umschlagplatz für Walfleisch genutzt werden. Deshalb hat Greenpeace die zuständigen Behörden alarmiert. Weiter

Mehr zum Walfleisch-Transport über Hamburger Hafen

 

Hier baut die Verkehrt-AG! oder: Braunschweiger Fahrgast-Mobbing?

Samstag, 06. Juli 2013 22:01
Stefan Vockrodt

 

Seit Ferienbeginn arbeitet die Braunschweiger Verkehrs-AG einige erneuerungsbedürftige Gleisanlagen auf. Wie in letzter Zeit üblich, legt man die betreffenden Strecken dazu still und richtet Ersatzverkehr mit Bussen ein. Betroffen sind in diesem Sommer die Linien M1, 2, M3 und M5, lediglich die 4 fährt auf ihrer seit März bestehenden Umleitung über Kennedyplatz.

Wer jetzt also von der Weststadt oder aus dem Süden in die Innenstadt will, ist nun auf Busse angewiesen. Ab Hauptbahnhof (Linie M1 bzw. 2) und Friedrich-Wilhelm-Platz (Linie M3) besteht dann Anschluss an die Tram, die nach normalen Fahrplan verkehren soll.

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Gedenken zum 80. Jahrestag des nationalsozialistischen Terrors in der Wolfenbütteler Innenstadt, 6. Juli 2013

Sonntag, 07. Juli 2013 10:54
Jürgen Kumlehn

Gedenkstein auf dem Friedhof Lindener Straße in Wolfenbüttel.

Die Namen der drei - Fischer, Perkampus und Alfred Müller - sind durch Namen derjenigen ergänzt worden, die erst später an den Folgen der Folterungen gestorben sind (Siehe auch B-S). Heinrich Wedekind wurde vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und ist im Zuchthaus Brandenburg hingerichtet worden.

Gedenkrede:

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KULTUR vor ORT - Noah´s Regenschauergeschichte

Sonntag, 07. Juli 2013 13:08
Dietlinde Schulze

Ein Theaterstück mit viel Wasser, vielen Tieren und einer Arche präsentiert Roman Moebus vom Kindertheater THEATERTA aus Ettlingen im Rahmen der städtischen Veranstaltungsreihe Kultur vor Ort am Sonntag, 14. Juli 2013 um 11:30 Uhr im

Pfarrgarten am Gemeindehaus der ev. Kirche Stöckheim, Kirchenbrink 3 c (bei Regen im Gemeindehaus).

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Film "Gasland" am 09.07.2013 um 20.15h

Montag, 08. Juli 2013 12:02
David Widmayer, AK Fracking

AK Infomail Verteiler, den jeder kostenlos abonieren kann: www.ak-fracking.de

Für Informationen hier anklicken: www.arte.tv/guide/de/sendungen/JT-010667/gasland

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Fritz Bauer und der Rieseberg-Prozess

Montag, 08. Juli 2013 12:30
Udo Dittmann

oder: War die Verzögerung der Ernennung von Fritz Bauer zum Generalstaatsanwalt in Braunschweig ein Zufall?

Am 22.Juli 1950 wurde das Urteil im Rieseberg-Prozess gesprochen. Genau auf diesen Tag ist der Erlass im Niedersächsischen Justizministerium datiert, durch den Fritz Bauer mit Wirkung zum 1.August 1950 Generalstaatsanwalt in Braunschweig wurde. Und dazu gibt es eine eigenartige Vorgeschichte. Lesen sie die ganze Geschichte

Spezielle Kinderwurst ist unnötig - Nicht auf Werbeversprechen reinfallen

Montag, 08. Juli 2013 16:31
Maximilian Gehr, Beratungsstelle Braunschweig

Beratungsstelle Braunschweig


Braunschweig, 08.07.2013. Kinderwurstprodukte sind zu fettig, zu salzig und enthalten zu viele gesättigte Fettsäuren. Letztendlich sind sie überflüssig.Darin sind sich die meisten Ernährungsexperten einig. Aufgepeppt
mit Vitaminen und Mineralstoffen sowie kleinen Comicfiguren werden die Produkteals gesund beworben. Mit diesen Gesundheitsbotschaften wird den Verbrauchernein falscher Eindruck vermittelt. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat in zehn Supermärkten und Discountern in Hannover,  Oldenburg, Celle und Göttingen einige Kinderwurstprodukte unter die Lupe  genommen. Alle Informationen hierzu unter
http://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/mediabig/1158800A.pdf

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Flaggentag vor dem Rathaus

Dienstag, 09. Juli 2013 00:41
Frieder Schöbel, Friedenszentrum

Das Braunschweiger Friedensbündnis übergab heute die Flagge der MAYORS FOR PEACE im Rathaus an Ratsmitglied Susanne Schmedt (GRÜNE). Der Oberbürgermeister und sein 1. Stellvertreter sind in Urlaub, einen weiteren Stellvertreter konnten wir nicht finden; aber weltweit wird mit dem Flaggentag auf die Verantwortung der Bürgermeister und der Politiker für den Frieden hingewiesen. Das Friedenszentrum hatte das OB-Büro gebeten, dass das Rathaus die Flagge zeigen sollte, da Braunschweig Mitglied ist - so wie es Salzgitter und Wolfenbüttel getan haben.

Der 8. Juli 1996 war der Tag, an dem der Internationale Gerichtshof die Atomwaffen in strenger Form ächtete. Seither haben alle 5 Jahre Nichtweiterverbreitungskonferenzen stattgefunden ohne großen Erfolg. Wenn die Regierenden es nicht schaffen, so die Meinung der MAYORS, dann müssen die Menschen an der Basis damit anfangen Druck auszuüben.Schließlich haben die Mayors bei den Konferenzen zur Abschaffung Rederecht. Und sie wären die ersten, die den Tod erleiden müssten. Daher heißt die Kampagne: Cities are not Targets! (Städte sind keine Ziele)

Wir bitten weiterhin um Spenden für die Flagge, die 100 € kostete.

Friedensgruß

Kultur für Alle BS: Ansichten, Standpunkte, Möglichkeiten

Mittwoch, 10. Juli 2013 15:02
KufA e.V. - Kultur für Alle Braunschweig

 

Unser Verein Kufa will sich aktiv in die Auseinandersetzung um die Braunschweiger Kulturlandschaft einsetzen.

 

Dazu unser folgender Text:

Ansichten / Standpunkte / Möglichkeiten

 

Ausgangssituation

Braunschweig hat keinen Kulturentwicklungsplan und leistet sich auch keinen Stadtentwicklungsplan. Leider gibt es bis heute auch keine Auswertung der Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2010. Es mangelt an einer nachhaltigen Entwicklung der regionalen Kulturszene.

Vorgeschichte: Das alte FBZ

Wir wollen keinen Blick zurück sondern das, was am alten FBZ gut war, neu ausbauen. Kultur soll auch bezahlbar sein, kostenfreie Räume sind heute wie damals nötig, damit kulturelle Teilnahme nicht vom Geldbeutel abhängt.

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Petition: Kostenlose Fahrradmitnahme bei der Regio-Bahn

Donnerstag, 11. Juli 2013 00:14
Daniel Doerk

Mein Name ist Daniel, ich komme aus Osnabrück und betreibe den Fahrradblog http://itstartedwithafight.de/

Ich setze mich zurzeit gezielt für den Umweltverbund als Alternative zum Auto ein und habe deswegen die Petition "Kostenlose Fahrradmitnahme in niedersächsischen Regionalbahnen" gestartet. Dieses Anliegen sollte in aller 
Interesse sein. Daher würde ich mich freuen, wenn der Link zur Petition an Interessierte weiterleitet wird.

http://www.openpetition.de/petition/online/kostenlose-fahrradmitnahme-in-niedersaechsischen-regionalbahnen

http://itstartedwithafight.de/>

Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen illegalen Handel mit Walfleisch II

Donnerstag, 11. Juli 2013 16:13
Iris Menn, Greenpeace

Am letzten Freitag haben wir Sie über den geplanten Umschlag von Finnwal-Fleisch aus Island im Hamburger Hafen informiert (siehe B-S). Seitdem lagern sechs Container vor unserer Haustür. Greenpeace-Aktivisten hatten die "Cosco Pride" an der Landesgrenze empfangen und die Behörden über das illegale Walfleisch an Bord unterrichtet. Die Zollfahndung beschlagnahmte die Container aufgrund fehlender Dokumente und falscher Deklaration. Am Dienstag jedoch gab sie die Ware frei. Weiter im Newsletter

Fühlen Sie sich auch schuldig?

Samstag, 13. Juli 2013 00:04
Thilo Bode, foodwatch e.V.

Hallo und guten Tag,

unsere Verbraucherministerin Ilse Aigner und ihre Verbündeten der Lebensmittelindustrie haben eine Standarderklärung für Lebensmittelskandale, die mich regelmäßig auf die  Palme bringt: Schuld am Pferdefleisch in der Rindfleisch-Lasagne, an falsch deklarierten Bio-Eiern und an Dioxin Futtermitteln seien letztlich die Verbraucher. Die bräuchten sich schließlich nicht zu wundern, wenn sie immer nur billig wollen.

Nein, nicht die Billigmentalität der Verbraucher ist das Problem, sondern es ist diese billige Ausrede der Politiker und Hersteller. Mit einem einzigen Zweck: abzulenken von notwendigen politischen Maßnahmen! Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, natürlich haben wir Verbraucher Verantwortung. Aber bitte dann, wenn wir diese auch wahrnehmen können. Ich muss wissen, was ich wirklich kaufe! Und ich muss mich drauf verlassen können, dass Hersteller und Händler mich nicht ungestraft täuschen können. Das ist aber beileibe nicht der Fall!

BEISPIELE GEFÄLLIG?

BEISPIEL EINS: PFERDEFLEISCH IN DER RINDFLEISCH-LASAGNE! Beim letzten großen Lebensmittelskandal fand sich Pferdefleisch in Lasagne, Tortellini, Cannelloni und Ravioli. Und wer wurde zur Verantwortung gezogen?
Etwa die großen Handelsketten, die uns diese Produkte unter ihrem eigenen Namen verkauften? Nein, weit gefehlt. Angeblich ist der eigentlich Schuldige der Verbraucher. Denn wer Lasagne für 1,80 Euro kauft, muss nach dieser Logik damit rechnen, dass nicht drin ist, was drauf steht.

ABER WUSSTEN SIE, DASS DIE HANDELSKETTEN SELBST BEI EIGENMARKEN NICHT GEZWUNGEN SIND, DEN INHALT ZU ÜBERPRÜFEN, UND DESHALB WEGEN PFERDEFLEISCH IN DER RINDFLEISCH-LASAGNE AUCH NICHT BESTRAFT WERDEN KÖNNEN?

BEISPIEL ZWEI:
ZUCKERBOMBEN STATT GESUNDER LEBENSMITTEL! Sogar in der Schule heizen die Lebensmittelkonzerne den Konsum von Süßigkeiten und Softdrinks an, mit Unterrichtsmaterialien, gesponserten Schwimmabzeichen und Abenteuer-Camps.

Verantwortlich für Übergewicht und Fettleibigkeit? Natürlich die Eltern!! Weil sie angeblich nicht in der Lage sind, der aufdringlichen Allgegenwart dieser Werbung selbst in Schulen genügend erzieherisches Geschick entgegen zu setzen!

ABER WUSSTEN SIE, DASS SPONSORING DER LEBENSMITTELKONZERNE IN SCHULEN NICHT VERBOTEN IST UND DASS ES FÜR KINDERTAGESSTÄTTEN ÜBERHAUPT KEINE GESETZLICHEN VORSCHRIFTEN GIBT, UM SICH GEGEN DIE ÜBERGRIFFIGKEIT DER LEBENSMITTELKONZERNE ZU WEHREN?

BEISPIEL DREI: WIR VERBRAUCHER, DIE LEBENSMITTELVERSCHWENDER! Ein harter Vorwurf:
Weil wir zu viele Lebensmittel wegschmeißen, schaden wir der Umwelt und trügen auch noch zum Welthunger bei. Das ergibt eine „Studie“ von Ilse Aigner. Demnach sind nämlich die Privathaushalte mit stattlichen 61 Prozent die

Haupt-Lebensmittelverschwender. Die Großverbraucher und die Industrie schlagen mit jeweils nur 17 Prozent zu Buche, der Handel soll mit gerademal fünf Prozent an der Verschwendung beteiligt sein.

ABER WUSSTEN SIE, DASS FRAU AIGNER IN DIE LEBENSMITTELABFÄLLE AUCH UNVERMEIDBARE RESTE WIE BANANENSCHALEN, BROT- UND KÄSERINDEN, TEE-ABFÄLLE UND KAFFEESATZ HINEINGERECHNET – UND DEN ANTEIL DER PRIVATEN HAUSHALTE DAMIT KÜNSTLICH AUFGEBLÄHT HAT?

Bei der Ermittlung der Müllmengen von Industrie, Großverbraucher (Gastronomie, Hotels, Kantinen) und Einzelhandel war unsere Ministerin jedoch weniger gründlich. Mangels eigenen Datenmaterials legte sie bei Letzteren eine Hochrechnung auf Basis der Daten des EHI-Retail-Instituts zugrunde, das unter anderem von REWE, Edeka,

Tengelmann, Metro – also vom Lebensmittelhandel selbst (!) – getragen wird!

DIE STRATEGIE VON ILSE AIGNER IST SO BEQUEM WIE ZYNISCH. DENN DAMIT MUSS DIE POLITIK SICH NICHT MIT DER LEBENSMITTELINDUSTRIE UND DEM HANDEL ANLEGEN.

Wenn der Einzelne Verantwortung übernehmen kann, muss er es auch tun. Aber uns zu Sündenböcken dafür zu machen, dass die Politik vor den Lebensmittelkonzernen in die Knie geht, das werden wir nicht akzeptieren.
Deshalb ist der Druck auf Politik und Lebensmittelkonzerne so wichtig! Deshalb, liebe foodwatch-Interessenten, habe ich foodwatch gegründet. Helfen Sie uns und werden Sie Förderin/Förderer  von foodwatch:

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Unterstützen Sie mich und das gesamte foodwatch-Team, damit unsere Organisation noch stärker wird und wir zu einer wirksamen Verbraucherlobby werden. Damit wir nicht einer Nebelkerzen werfenden Pseudo - Verbraucherministerin und den Lebensmittelkonzernen unser Schicksal überlassen! Werden Sie Förderer/Förderin
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Damit strikte Regeln Pferdefleisch in der Rindfleisch-Lasagne verhindern, unmoralische Werbemethoden in Schulen und Kindergärten unterbunden und die Lebensmittelverschwendung schon bei Industrie und Handel eingedämmt werden.

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Sven Giegold klärt auf: Straßburg: Wechselbad der Gefühle

Sonntag, 14. Juli 2013 17:07
Frank Gundel

Sven Giegold ist als Mitglied des Europäischen Parlamentes und gehört der Grünen Fraktion an. Wie er schon vor seiner Wahl ankündigte bemüht er sich intensiv um Transparenz auf seinen Tätigkeitsfeldern Wirtschaft, Finanzen und Beschäftigung. Er bietet Blogs und Verteiler zu  diesen Themenfeldern an, sodass alle Interessierten auch tiefere Einblicke in das Politikgeschehen in Berüssel bekommen können. Das ist wichtig, denn Medien berichten selten ausführlich und mit dem erforderlichen Hintergrund. Immer wieder ist es verblüffend, wie die offizielle Regierungsverlautbarung ist und was aus Giegolds Sicht tatsächlich in Brüssel vor sich ging.

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Privatisierung Beenden: PPP Jetzt stoppen!

Sonntag, 14. Juli 2013 18:02
Lissi Dobbler, Gemeingut in BürgerInnenhand

Offener Brief - UNTERSCHREIBEN SIE JETZT!

Nutzen Sie den heißen Endspurt der Bundestagswahl, um Privatisierung zu

stoppen! Unterzeichnen Sie unseren offenen Brief an die zukünftigen Abgeordneten!

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