Wider die Asyl-Lügen und Vorurteile
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- Veröffentlicht: Montag, 16. November 2015 10:05
- Geschrieben von Fred Schmid
Fakten und Argumente zum Thema Flüchtlinge und Asyl.
Bei dem Text handelt es sich um eine Vor-Veröffentlichung aus dem ISW-Report 103 zur Flüchtlingsproblematik (erscheint im Dezember 2015).
Vorbemerkung: Das Problem bei einer Diskussion zum Thema „Asyl“ und Aufnahme oder Ablehnung von Flüchtlingen ist, dass Menschen auf Zahlen reduziert werden, zu Kostenfaktoren degradiert und Kosten-Nutzen-Überlegungen angestellt werden. Es geht aber um Menschen, die ums Überleben kämpfen – Humanität und Solidarität dürfen deshalb nicht unter Kostenvorbehalt und Nützlichkeitserwägungen gestellt werden. Hilfe in Not darf nicht zur ökonomischen Kategorie verkommen. Die Menschenwürde ist migrationspolitisch nicht relativierbar, stellte das Bundesverfassungsgericht 2012 fest.
Wenn wir hier dennoch Zahlen verwenden, über Kosten und Arbeitsplätze sprechen, dann nur aus dem Grund, die kursierenden Hetzparolen zu widerlegen. Weiter im Text
NEU: MADAME MARGUERITE UND DIE KUNST DER SCHIEFEN TÖNE, tägl. 21:05 (Fr in franz. OmU), 16:15, So auch 11:15, Regie: Xavier Giannoli, F/CZ 2015, 130 Min., ab 12 J., mit Catherine Frot u.a.
Die Braunschweiger Sozialdemokratie trauert um Helmut Schmidt. Für alle Mitglieder, aber auch für alle Bürgerinnen und Bürger, die in stillem Gedenken Abschied von dem großen Sozialdemokraten und Staatsmann nehmen wollen, ist das Kondolenzbuch am Mittwoch, dem 18. November von 15:30 – 19:00 Uhr im Büro der Ratsfraktion, Platz der Deutschen Einheit 1, Etage 1, Raum A 1.49 ausgelegt.
1.Das Friedenszentrum verurteilt die mörderischen Anschläge von Paris wie auch die vorangegangenen in Beirut und im Irak. Es sieht darin einen Angriff auf alles, was sich nicht den Prinzipien eines extrem autoritären Islam fügen will. Dies betrifft Minderheiten aller Art, aber auch Denk- und Lebensweisen einer Zivilgesellschaft im 21. Jahrhundert.

Eine kurze Analyse von Lord Schadt
Des Ersten Weltkrieges wurde seit dem vergangenen Jahr auch in Braunschweig intensiv gedacht. Viele Veranstaltungen fragten nach Ursachen, Folgen, Schuld und Verantwortung. Auch die Ev. Akademie hat sich daran beteiligt. Nun soll dieses Gedenken nicht ausklingen, ohne noch einmal besonders und selbstkritisch auf die Rolle der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig zurückzublicken. Am Freitag, 4. Dezember, von 15.30-20.30 Uhr, Alter Zeughof 2/3 werden drei Vorträgen und Gesprächen zu dieser Thematik stattfinden.
Die Firma Eckert & Ziegler (E&Z) besitzt offenbar keine Genehmigung zur Bearbeitung von Atomabfällen bzw. Konditionierung von Abfällen am Standort in Braunschweig. Seit November 2011 wurde der Bauantrag von Eckert & Ziegler (E&Z) zur Erweiterung des Konditionierungs-Zentrums in Braunschweig-Thune durch eine Veränderungssperre der Stadt blockiert... Doch nun steht der Bauantrag vor der Entscheidung.


Das Landgericht Braunschweig hat in einem Beschluss festgestellt, dass die Teilnahme an einer Sitzblockade am 18.5.2015, die sich gegen BRAGIDA („Braunschweig gegen die Islamisierung des Abendlandes“) richtete, weder eine Gewalttätigkeit noch eine erhebliche Störung der Versammlung darstellt und somit nicht nach §20 des Nds. Versammlungsgesetz strafbar ist.
An zwei Samstagen in der Adventszeit erscheint der Chorraum von St.Katharinen in einem anderen Licht. Eine Lichtinstallation verzaubert dann mit einer Komposition von Farben den Kirchraum und zeigt die vielen Ornamente an Säulen und Konsolen in einem anderen Farbspiel. Die neue Sicht der Dinge lädt zum Verweilen, Umhergehen und Nachdenken ein und wird unterstützt durch Orgelmusik und Textlesungen. Wann: Samstag den 28.11. und 19.12.2015 während der Öffnungszeiten von 15-mindestens 18 Uhr in St. Katharinen am Hagenmarkt. Der Eintritt ist frei.
Der Asse 2-Koordinationskreis fordert die Landrätin des Landkreises Wolfenbüttel, Christiana Steinbrügge, Vorsitzende der Asse 2-Begleitgruppe, nochmals auf, inhaltlich auf den offenen Brief zu antworten, den 11 von 17 stimmberechtigten Mitgliedern der Asse 2-Begleitgruppe an sie gerichtet hatten.
Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

In den Garnisonsstädten des ehemaligen Wehrkreises XI, zu denen Braunschweig und Hannover zählten, waren mehrere Militärgerichte stationiert. Sie urteilten über Soldaten und seit Kriegsbeginn auch über Kriegsgefangene und Zivilisten. In Salzgitter und in Rothenfelde bei Wolfsburg bestanden „Wehrmachtsgefangenenabteilungen“, in denen zu Zeitstrafen Verurteilte in der Rüstungsindustrie arbeiten mussten. Die zahlreichen Todesurteile wurden auf Schießständen oder in den Richtstätten der Reichsjustizverwaltung vollstreckt. Der Historiker Lars Skowronski berichtet aus seinen Forschungen, geht auf die Urteils- und Vollstreckungspraxis ein und schildert die Lebenswege einzelner Verurteilter. - Gedenkstätte KZ-AußenlagerBraunschweig Schillstr. 25, D 38102 BraunschweigTel. +49 /(0)531 / 2702565 