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Überregionales Echo auf Braunschweiger Ausstellung „Brutal modern“

Museumsdirektorin Dr. Heike Pöppelmann vor einem Foto des Braunschweiger Bahnhofs. Er sollte Roma Termini nachempfunden werden, steht aber bis heute an der falschen Stelle. Foto: Klaus Knodt

Unter der nur noch leidlich originellen Überschrift „Ist das Baukunst oder kann das weg“ befasst sich auch die „taz“ am 13. November mit der aktuell laufenden Ausstellung „Brutal modern – Bauen und Leben in den 60ern und 70ern“, die derzeit im Braunschweigischen Landesmuseum gezeigt wird. Autorin Bettina Maria Brosowsky hebt insbesondere die Ausstellungs-Teilaspekte zum Braunschweiger Bahnhof und den Wohnsiedlungen Schwarzer Berg (BS) sowie WOB-Westhagen hervor.

Im braunschweig-spiegel berichtete bereits Klaus Knodt zur Eröffnung über die Ausstellung

Unter diesem Link finden Sie die Ausstellungs-Kritik der „taz“.

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