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Liebe Leser und Leserinnen des b-s! Der b-s hat ab 1. Mai 2019 unter braunschweig-spiegel.de einen neuen Auftritt. Unter archiv.braunschweig-spiegel.de erreichen Sie den b-s von 2008 bis April-2019 in seiner letztmaligen Form, incl. funktionsfähiger interner Beitragslinks.

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Dokumentarfilm "No pasaran" UNIVERSUM 29. Okt. 14

Dienstag, 07. Oktober 2014 00:59
Andreas Klepp

Am Mittwoch, den 29. Oktober 14 zeigt das UNIVERSUM in Kooperation mit der 
Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen und der VVN Braunschweig den neuen 
Dokumentarfilm "No pasaran" mit den letzten noch lebenden Kämpfern der 
Internationalen Brigaden des Spanischen Bürgerkriegs. Anschließend gibt 
es Gelegenheit zur Diskussion mit dem Regisseur Daniel Burkholz.

Flyer

SCHLACHTFELD Hartmannsweilerkopf im Elsaß

Dienstag, 07. Oktober 2014 15:11
Hartwig Imholz und Uwe Meier

Soldatenfriedhof (Foto Imholz)

Der Mediziner Dr. Hartwig Imholz schickte dem Braunschweig-Spiegel einen beeindruckenden Kurzbericht über seine Wanderung am Hartmannsweilerkopf in den Vogesen.

Die Redaktion des B-S ergänzte den Bericht mit Texten von der Ausstellung der Berliner Friedensbibliothek „Besiegte Menschheit – Deutschland im Ersten Weltkrieg“

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Cartoon der Woche von Schmirage

Dienstag, 07. Oktober 2014 17:43
Schmirage

 


Kommentare   
 
0 #1 Herr Lehmann 2014-10-07 22:22
Ich kann an den hier geposteten "Cartoons" von Schmirage bislang nichts entdecken, das in irgendeiner Form belustigend wäre... Bin ich da der Einzige? Ziemlich ungelungen und dieser Plattform qualitativ nicht angemessen, finde ich, sorry!

 

 

 

Umsturz im Aufsichtsrat

Mittwoch, 08. Oktober 2014 00:02
Jörn Halusa

Die Braunschweiger Verkehrs-GmbH hat einen Aufsichtsrat. Der Aufsichtsrat hat einen Vorstand. Bisher gehörten diesem Vorstand Herr Müller (CDU), Herr Pesditschek (SPD) und ein Vertreter der Arbeitnehmer an.

Seit dem 22. September ist das anders. Nach Umwandlung der AG in eine GmbH musste der Aufsichtsrat pro forma neu gewählt werden. Danach musste der Aufsichtsrat pro forma seinen Vorstand neu wählen. Oder hätte sollen. Denn die Arbeitnehmervertreter schlugen bei der Wahl des 2. stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Zander (Piratenpartei) als Gegenkandidat anstatt Herrn Pesditschek vor. Der erste Wahlgang endete 6:6, der zweite Wahlgang 7:5 für Zander. Die Wahl war geheim, offen bleibt, wer für Zander gestimmt hat. Die Arbeitnehmervertreter haben vier Sitze, mit Zander selbst ergeben sich also nur fünf Stimmen.

Die Arbeitnehmer der Verkehrs-GmbH werden dem Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion damit wohl zu verstehen gegeben haben, wie sie über seine Politik gegenüber der Verkehrs-GmbH denken. Die zweitgrößte Ratsfraktion dürfte damit seit Jahrzehnten das erste Mal nicht im Aufsichtsratsvorstand vertreten sein.

Aus sicherer Quelle ist außerdem bekannt: Die Braunschweiger Zeitung wusste bereits vom ersten Tag an von diesem für die Kommunalpolitik durchaus heiklen Vorgang, hat aber bis heute mit keinem Wort berichtet.

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Neue Reihe: Ev Kirche im 21. Jahrhundert

Mittwoch, 08. Oktober 2014 19:00
Dieter Rammler, Akademiedirektor

Weitere Hinweise

Doku „Der Anständige“, Sonntag, 12.10. um 11:00 Uhr und Mittwoch, 15.10. um 19:00 Uhr im Universum

Mittwoch, 08. Oktober 2014 20:10
Frank Terhorst

Vanessa Lapas Dokumentation über das Leben des SS-Führers Heinrich Himmler begleitet die Wiederaufnahme von George Taboris „Mein Kampf“ am Staatstheater

„Man muss im Leben immer anständig und tapfer sein und gütig“, schreibt Heinrich Himmler ins Poesiealbum seiner Tochter. Wie kann ein Mensch nach seinen eigenen Grundsätzen ein Held und nach den Grundsätzen der Welt ein Massenmörder sein? Auf Grundlage von Himmlers kürzlich aufgetauchtem Nachlass aus Briefen, Tagebüchern, Poesiealben und weiterem Archivmaterial aus 151 Quellen aus 53 Archiven aus 13 Ländern zeichnet Regisseurin Vanessa Lapa ein Porträt des SS-Führers in seinen eigenen Worten. Weitere Informationen

Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA

Mittwoch, 08. Oktober 2014 20:40
Ingolf Spickschen und Bodo Pallmer, ATTAC

Diese Mail ist voller guter Argumente gegen den CETA- & TTIP - Ausverkauf unserer Gesundheits-, Umwelt- Sozialrechtsordnung und, mit der Schiedsgerichts- und "Ewigkeitsklausel", die eine Änderung der Abkommen durch den nationalen Gesetzgeber für die Zukunft ausschließt, auch unserer freiheitlich-sozialen Rechtstsaatsordnung an das Oligopol der Globalkonzerne.Die Geheimhaltung von Texten und Verfahren ist nicht nur eine Unverfrorenheit gegenüber den Bürgern, sie ist verfassungswidrig, weil weder Wähler und BT-/EU-Parlamentsabgeordnete, noch die Bundesratsmitglieder lückenlos wissen, worüber sie ggf. abzustimmen haben. Zur Kenntnis und Mitzeichnung bzw. Beteiligung.

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Das Märchen vom freien Handel

Mittwoch, 08. Oktober 2014 21:09
Uwe Meier

TIPP und CETA werden uns im B-S noch lange begleiten. Geht es doch nicht schlicht um Handel, sondern um unsere Demokratie, die in Sonntagsreden von unseren gewählten Politikern gerne bemüht werden.

Wir haben in kürzester Zeit erlebt, wie leichtfertig mit unserer Demokratie umgegangen wird - von ihren angeblichen Beschützern. Zu erinnern ist an den Bankenskandal, an den langsam in Vergessenheit geratenen Abhörskandal und damit der Aushebelung unseres Grundgesetzes und an die engste Zusammenarbeit des Verfassungsschutzes mit den NSU-Mördern. Neonazis lassen sich von den Beamten nicht mehr unterscheiden. Je stärker unsere Demokratie besungen wird, desto mehr muss auf sie aufgepasst werden - und zwar von uns, uns Bürgern!

"Solange Profite wichtiger sind als Menschen, ist es besser, wenn TTIP, CETA & Co scheitern."

„Grenzenloser Handel schafft Wohlstand für alle" - das ist eine seit fast 200 Jahren immer wiederholte Behauptung. Die stammt ursprünglich vom britischen Nationalökonomen David Ricardo und gilt bis heute als zentrale Grundlage der Wirtschaftspolitik. Die Wirklichkeit aber widerlegt den Glaubenssatz: Tatsächlich produziert freier Handel auch viele Verlierer.

Lesen Sie hier: Das Märchen vom freien Handel.

Filmfest eröffnet mit Filmkonzert »Alice im Wunderland" am 11. Nov. 14 in der VW-Halle

Donnerstag, 09. Oktober 2014 05:58
Frank Terhorst

Vorverkauf für Filmfest-Eröffnungskonzert gestartet: Mit der deutschen Erstaufführung des Filmkonzerts »Alice im Wunderland« eröffnet am 11. November das 28. Internationale Filmfest Braunschweig. Unter der Leitung von Helmut Imig wird das Staatsorchester Braunschweig Danny Elfmans Filmmusik in der VW-Halle aufführen. Mit der charmant-schrulligen Lewis Carroll-Adaption von US-Regisseur Tim Burton setzen das Staatsorchester und das Filmfest ihre langjährige Kooperation fort. Karten sind ab sofort an allen Vorverkaufsstellen des Staatstheaters erhältlich.

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Ist im Stall Platz für Moral? - Ein Film über Hähnchenmast mal anders

Donnerstag, 09. Oktober 2014 12:02
Uwe Meier

Eine Geschichte eines außergewöhnlichen Projektes. Es geht um Massentierhaltung - um Hähnchenmast! Dieser Film zeigt auf eine angenehme Art und Weise, dass Massentierhaltung auch anders geht. Es wird verglichen, ohne Anklage und Horrorbilder, dafür aber aufklärend und vielleicht auch zukunftsorientierter. Es lohnt sich in anzusehen.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst#/beitrag/video/2249760/Steffens-und-die-Macht-der-Verbraucher

Berufsberaterinnen und Berufsberater sind jetzt „Mobilitätslotsen“- Schülerinnen und Schüler profitieren!

Donnerstag, 09. Oktober 2014 17:00
Stefan Freydank
 
Die Berufsberaterinnen und Berufsberater für akademische Berufe der Arbeitsagenturen Braunschweig-Goslar, Göttingen und Helmstedt wurden von Eurodesk Deutschland erfolgreich zu Mobilitätslotsen ausgebildet
 
In einer zweitägigen Schulung ließen sich 14 Beraterinnen und Berater für akademische Berufe der Arbeitsagenturen Braunschweig, Helmstedt und Göttingen zu zertifizierten Mobilitätslotsen von Regina Schmieg Referentin von Eurodesk Deutschland ausbilden. Unterstützt wurde sie mit einem Vortrag zum Studium im Ausland von Anna-Kathrin Kaiser vom International Office der TU Braunschweig.
Damit sind sie für die Jugendlichen der Region jetzt kompetente Ansprechpartner in allen Fragen rund um das Thema Auslandsaufenthalte. Aber warum? Was sind Mobilitätslotsen und warum braucht man sie

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Satirischer Stadtrundgang durch die Braunschweiger Innenstadt am 14. Oktober

Freitag, 10. Oktober 2014 14:07
Hans-W. Fechtel

Zu einem satirischen Stadtrundgang lädt nächsten Dienstag, den 14. Oktober das braunschweiger forum e.V. ein.

Treffpunkt ist um 15 Uhr am Burglöwen auf dem Burgplatz.

An den „Originalschauplätzen“ trägt Hans-W. Fechtel vom Duo „Lyrik & Musik“ spöttische Gedichte und Lieder zur Braunschweiger Stadtgeschichte und zum aktuellen Tagesgeschehen in BS vor. Nicht nur assimilierte Zugereiste ,
sondern auch spottresistente Klinterklater bekommen so einen höchst vergnüglichen „neuen Blick“ auf die Löwenstadt.

Im Anschluss an die ca. 90-minütige Führung ist eine Einkehr mit „Nachbesprechung“ vorgesehen.

70. Jahrestag der Bombardierung Braunschweigs - Ein Offener Brief

Freitag, 10. Oktober 2014 20:52
David Janzen, Bündnis gegen Rechts

Und als von tausend Jahren
nur elf vergangen waren
im letzten Jahr vom Krieg,
da lag die Welt in Scherben,
und Deutschland lag im Sterben
und schrie noch Heil und Sieg.

Zündschnüre-Song, Franz Josef Degenhardt

Offener Brief

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"Goldener Windbeutel" an Nestle überreicht

Samstag, 11. Oktober 2014 01:52
Foodwatch-Team

Fordern Sie den Gewinner des Goldenen Windbeutels 2014 auf, die Vermarktung der gesundheitsgefährdenden Trinkmahlzeiten endlich einzustellen!

Foodwatch hat die Aktion am 1. Oktober 2014 gestartet.

Lesen Sie den vollständigen E-Mail-Text

Ein grauer Herbsttag in Frankfurt, ein gesichtsloses Gewerbegebiet, riesige Bürotürme, mittendrin die Deutschlandzentrale des größten Lebensmittelherstellers der Welt - und direkt davor: Unser kleiner Trupp von foodwatch-Aktivisten, begleitet von zahlreichen Kamerateams. Sicherheitsleute, offenbar von Nestlé beauftragt, weichen uns nicht von der Seite.

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Aktion Sofa frei!? - Wohnungsnot in Braunschweig bleibt katastrophal

Samstag, 11. Oktober 2014 11:57
AStA TU Braunschweig

Das dritte Jahr in Folge organisiert der AStA der TU Braunschweig unterstützt durch das Studentenwerk OstNiedersachsen eine Couchsurfing-Aktion, bei der die Solidarität der bereits hier wohnenden  Studierenden und Bürger/innen dringend gefragt ist, um neuen Kommiliton/innen durch einen freien Sofaplatz oder Gästzimmer während  ihre Wohnungssuche einen Schlafplatz zu ermöglichen. Über die  „AStA_Exchange“-Plattform  www.asta.tu-braunschweig.de/exchange/couchsurfing/ können Suchende und  Anbietende nun bequem Kontakt zueinander aufnehmen, um ein Treffen zu
vereinbaren.

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Vortrag Lüders: Wenig Hoffnung in Nahost

Montag, 13. Oktober 2014 11:27
Ingeborg Gerlach

Michael Lüders´ kritischer Blick auf den Nahen Osten

Es war ein düsteres Bild, das der Journalist und Orientalist Michael Lüders in seinem Vortrag am 9. Oktober 2014 im Franziskussaal der Abt-Jerusalem-Akademie entwarf. Das Friedenszentrum und die Abt-Jerusalem-Akademie hatten den renommierten Fachmann in Nahostfragen zu einem Vortrag eingeladen, der dazu beitragen sollte, das Chaos der gegenwärtigen Verhältnisse zu verstehen.

Mit nüchternen Worten beschrieb Lüders den gut 130 Zuhörern eine politische Ordnung, die noch von den Kolonialmächten England und Frankreich geschaffen worden war und die sich nun teilweise in Auflösung befindet. Syrien und Irak sind zerfallende Staaten – und als solche der Ort, an dem der Terror des IS sich entfalten kann.

Die Staaten des arabischen Raumes sind keine Industriestaaten. Es sind Feudalsysteme, in denen eine kleine Oberschicht über ein wachsendes Heer von mittel- und perspektivlosen Menschen herrscht, von denen die meisten unter 20 Jahre alt sind. Lüders beschrieb die arabischen Gesellschaften als nicht-inklusiv: Jeder Politiker bediene nur seinen Clan. Eine Änderung, wenn sie denn erstrebt werde, könne Jahrzehnte dauern.

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Bericht: Flashmob für Respekt am 10.10.2014

Montag, 13. Oktober 2014 14:19
Christian Düwel

Respekt vor dir – Respekt vor mir! Unter diesem Motto versammelten sich am Freitag ca. 200 Jugendliche, Kinder, aber auch Erwachsene zu einem Flashmob auf dem Schlossplatz, ausgestattet mit Warnwesten und bunten Luftballons. Ein fröhliches Bild, von dem sich viele Passanten mitreißen ließen.

Ein Besuch von Sally Perel in der IGS Volkmarode auf den Tag genau vor 2 Jahren hatte eine Gruppe von 9 Schülerinnen so sehr beeindruckt, dass sie sich um den von Volkswagen Braunschweig ausgeschriebenen Sally-Perel-Preis bewarben. Sie überzeugten die Jury, aber auch Sally Perel persönlich und erhielten einen Sonderpreis für ihre Ideen. Der aus Peine stammende Jude, der wie durch ein Wunder den Holocaust überlebte und jetzt in Israel lebt, hatte sie mit seiner Lesung dazu angeregt, über mehr Respekt und Toleranz in der Gesellschaft nachzudenken. Ihr Ergebnis: „Wir können nur etwas erreichen, wenn wir bei uns selber anfangen. Und das ist oft schon ganz schön schwer.“, sagten die Initiatorinnen des Flashmobs.

Begründung des Flashmobs

Bomben auf Braunschweig

Montag, 13. Oktober 2014 15:14
Jürgen Kumlehn

Zum Beitrag von David Janzen.

David Janzen gebührt mein Dank für seinen "andere Geschichte"-Beitrag zu den verheerenden Bombenangriffen auf Braunschweig und auf andere Städte. Ja, Braunschweiger haben mitgemacht - zum Teil bis zur letzten Minute. Ein Braunschweiger ist in dieser Beziehung ganz besonders hervorzuheben: Professor Ernst August Roloff (Sen.), der mit den Trümmern der Stadt und den umgekommenen Menschen noch die Möglichkeit fand, Propaganda für den Endsieg zu veröffentlichen. Der folgende Beitrag ist ein Text-Ausschnitt aus meinem Buch-Manuskript "Eulenspiegel unterm Hakenkreuz - Der Missbrauch der Eulenspiegelfigur durch Nationalsozialisten".

Sendung: Das Versagen der Nachkriegsjustiz

Montag, 13. Oktober 2014 20:09
Uwe Meier

Nicht ein Jurist ist in der Nachkriegszeit verurteilt worden. Die Terrorurteile des Volksgerichtshofes oder auch die des Braunschweiger Sondergerichts blieben ungesühnt.

„Unter den Verbrechen des Nazi-Regimes sind jene der deutschen Justiz weitgehend unbeobachtet und ungesühnt geblieben. Es ist eine beklemmende Tatsache, dass es den Juristen gelungen ist, ihre Vergangenheit zu verschleiern und zu beschönigen.“ (Ingo Müller: Furchtbare Juristen)

Als es in den Jahren nach 1945 um die Exkulpation von NS-Verbrechen ging, hatte die Berufung auf Gott und Gottes Gnade Hochkonjunktur. Um die Schreibtischmörder von Dietrich Bonhoeffer und anderen Widerstandskämpfern von Strafe verschonen zu können, sahen die Richter des Bundesgerichtshofs sich vor „eine Aufgabe gestellt, die mit den Mitteln irdischer Rechtsprechung nicht entschieden werden kann“.

So wahr mir Gott helfe, heißt denn auch der Vortrag den Dr. Kramer am 18.11.2014 um 19:00 Uhr in der Ev. Akademie Abt Jerusalem hält.

Über diese Justizskandale sind einige Bücher geschrieben worden, zum Beispiel gelang 1987 Ingo Müller mit dem Bestseller Furchtbare Juristen ein auflagenstarkes Standardwerk. Wahrscheinlich der einzige Rechtshistoriker, der bis heute an dem Thema arbeitet, ist der ehemalige Richter am Oberlandesgericht in Braunschweig Dr. Helmut Kramer, der eine umfassende Homepage zur Thematik Verbrechen der Justiz unterhält und noch einige der Schreibtischmörder persönlich kannte.

Heute beginnt in der ARD mit der dreiteiligen Folge "Akte D" zum Thema "Versagen der Nachkriegsjustiz" eine neue, investigative Dokumentationsreihe mit drei 3 Folgen, die mehrfach bei Tagesschau 24 wiederholt wird.

Presseerklärung der SPD-Landtagsfraktion vom 12. Okt. 14 zu steigenden Asylbewerberzahlen

Montag, 13. Oktober 2014 22:44
Christos Pantazis

„Unterstützung auf dem Weg | Besorgnis über rechtsextreme BI“

Zur aktuellen Debatte um die Belegung der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen erklärt der Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Migration und Teilhabe und Braunschweigische Abgeordnete, Dr. Christos Pantazis:

"Die Landesaufnahmeeinrichtungen und Kommunen leisten hervorragende Arbeit bei der Aufnahme und Unterbringung von deutlich mehr Flüchtlingen als in den vergangenen Jahren. Dafür gebührt ihnen Dank. Allerdings geraten sie mittlerweile an ihre Grenzen. So sind die zentralen Aufnahmeeinrichtungen im Land, wie unsere Behörde in der Kralenriede, angesichts deutlich gestiegener Asylbewerberzahlen, überlastet.

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Aufsichtsrat: SPD will den Piraten raushaben

Dienstag, 14. Oktober 2014 11:19
Jörn Halusa

Aus dem Vorstand des Aufsichtsrast der Verkehrs GmbH wurde bekanntlich der Fraktionsvorsitzende der SPD Manfred Pesditschek zu aller Überraschung rausgewählt. Der B-S berichtete. Dafür kam ein Pirat in den Aufsichtsrat. Diese schwere Niederlage lässt die SPD natürlich nicht auf sich sitzen und fährt nun eine Gegenattacke.

 


Kommentare   
 
+5 #3 Andrew 2014-10-15 23:31
Man fragt sich doch: Warum wurden denn überhaupt noch Wahlen zum Aufsichtsrat durchgeführt, wenn es so einfach über einen "Antrag" geht, sich Posten anzueignen? Es ist einfach unfassbar, was sich die SPD mittlerweile auf politischer Ebene erlaubt. Wird sie von einen Posten "abgewählt", versucht sie einfach, sich den Platz über "krumme Touren" von hinten mit nem Schuss ins Auge zurückzuholen. Eine ganz, ganz peinliche und unverschämte Posse, die sich besonders Pesditschek hier wieder einmal leistet! Und keiner scheint es zu merken? Die örtliche Monopolpresse schweigt ja schon seit Wochen eisern zu dem Themenkomplex Aufsichtsrat BSVG. Ich hoffe, dass sich die - noch verbliebenen - demokratischen Kräfte im Braunschweiger Stadtrat diese unglaubliche Attacke nicht bieten lassen. Denn sonst sind die Gesellschaften der Stadt Braunschweig, oder besser der Braunschweiger Bürger, wirklich nur noch ein politischer Selbstbedienung sladen der örtlichen politischen Parteiclowns.

 
 
+4 #2 boernie 2014-10-15 20:13
Am 15.10. ist der Nahverkehr der Braunschweiger Verkehrs GmbH total zusammengebroch en. Als Begründung wird der Streik der Eisenbahner genannt - der war aber schon am Abend vorher angekündigt.
Niemand aus Aufsichtsrat und Vorstand der Verkehrs GmbH ist offenbar in der Lage hierauf rechtzeitig zu reagieren. Aber ihre Pfründe im Aufsichtsrat verteidigen, das können sie , die Herren Politiker...

 
 
+7 #1 Thomas 2014-10-14 23:33
Aha. Wenn es der SPD also nicht passt, dass der ihrer Meinung nach abonnierte Sitz nicht automatisch an sie geht, wird zum "Gegenschlag" ausgeholt. Einer schriftlichen Begründung bedarf es aber natürlich nicht, klar die SPD ist ja auch Staatspartei...
 
 

"Als die Feuer noch brannten", Ausstellungseröffnung im Kunstverein Jahnstraße am 16. Okt. 14 ab 19 Uhr

Mittwoch, 15. Oktober 2014 08:59
Philipp Dittrich
 
Eröffnung der Ausstellung "Als die Feuer noch brannten", Martin Salzer
16.10.2014 ab 19 Uhr in der Galerie des Kunstverein Jahnstrasse e.V. Jahnstr. 8a
 
Die Ausstellung ist vom 17.10. - 06.11.2014 jeden Donnerstag ab 19 Uhr geöffnet. Flyer

Gleiches Recht für Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften

Mittwoch, 15. Oktober 2014 17:04
Redaktion

Das so genannte besondere Kirchgeld wird im Rahmen der steuerlichen Gleichbehandlung künftig auch bei eingetragenen Lebenspartnern erhoben: Die Landesregierung hat in ihrer Sitzung am Dienstag den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung von Vorschriften des Kirchensteuerrechts beschlossen. "Mit diesem Gesetz wird Steuergerechtigkeit für Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften erreicht", erklären dazu die SPD-Landtagsabgeordneten aus Braunschweig, Landtagsvizepräsident Klaus-Peter Bachmann, Christoph Bratmann und Dr. Christos Pantazis.

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Pressemitteilung der Niedersächsischen SPD vom 15.10.2014 zur Einbürgerung von Zuwanderern

Mittwoch, 15. Oktober 2014 23:02
Christos Pantazis
„Werdet Teil dieser Gesellschaft“ – Kampagne für Einbürgerung in unser Land

Die Regierungskoalition will eine Einbürgerungskampagne in Niedersachsen: „Jede Stadt, jede Gemeinde und das ganze Land Niedersachsen profitiert davon, wenn Zuwanderer, die teilweise seit Jahrzehnten bei uns und mit uns leben, integrierter Teil unserer Bürgergesellschaft werden“, erklärt dazu Dr. Christos Pantazis, migrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.

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Westafrika im Focus: Oikocredit Repräsentantin in Braunschweig

Donnerstag, 16. Oktober 2014 20:12
Franziska Dickschen, Oikocredit Förderkreis


Gut 70 Personen kamen am Dienstag, den 14. Oktober zu der Veranstaltung mit Mariam Dao (siehe Foto), der Oikocredit Repräsentantin für Westafrika, ins Haus der Kulturen.

Eingeladen unter dem Thema: Kleinbäuerinnen, Krisen und Kredite hatte der Oikocredit Förderkreis Niedersachsen-Bremen zusammen mit dem Haus der Kulturen Braunschweig e.V.

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Atommüll – Lehrpfad am Schacht KONRAD Einweihung am Samstag, 18.10.2014, 11.00 Uhr

Freitag, 17. Oktober 2014 00:53
Britta Kick

Atommüll – Lehrpfad am Schacht KONRAD Einweihung am Samstag, 18.10.2014, 11.00 Uhr, Treffpunkt am Sportplatz in SZ-Bleckenstedt

Die örtliche Initiative Kanaldörfer gegen Schacht KONRAD hat einen Atommüll-Lehrpfad eingerichtet, der am 18. Oktober in Bleckenstedt eingeweiht wird. „Wir wollen den Menschen auf ihren alltäglichen Wegen ins Bewusstsein bringen, was hier passiert,“ erklärt Harald Streich. „Nach sovielen Jahren Auseinandersetzung mit dem Atommüllprojekt stellt sich leicht eine Ermüdung ein. Dabei ist es gerade im Moment wichtig, auf die Gefahren hinzuweisen, die durch die Einlagerungvon Atommüll in Schacht KONRAD für uns alle entstehen würden. Hier wird ein Projekt errichtet, das lange vor seiner geplanten Inbetriebnahme völlig veraltet ist und überhaupt nicht mehr den heutigen Sicherheitsanforderungen entspricht."

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Das Finanzamt Frankfurt/Main hat ATTAC die Gemeinnützigkeit aberkannt

Sonntag, 19. Oktober 2014 03:14
Ingeborg Gerlach

Attac hat sich die ökonomische Alphabetisierung der Bevölkerung auf die Fahnen geschrieben. Zu diesem Zweck wurden beispielsweise von Attac Deutschland eine ganze Reihe allgemeinverständlicher Schriften verfasst, die auch dem ´normalen´ Bürger Kenntnisse ökonomischer Sachgebiete vermittelte. Eine Sommerakademie und zahlreiche Workshops verbreitern das Bildungsangebot. Dennoch hat das Finanzamt Frankfurt/Main der globalisierungskritischen Organisation die Gemeinnützigkeit abgesprochen und damit den Spendern, die Attac zu 95 Prozent finanzieren, die Möglichkeit genommen, ihre Spende von der Steuer abzusetzen. Erfahrungsgemäß bricht mit dem Ende der steuerlichen Absetzbarkeit die Spendenbereitschaft stark ein. Attac muss daher um seine Existenz fürchten.

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Von BZ nicht gedruckter Leserbrief

Sonntag, 19. Oktober 2014 20:54
Frieder Schöbel, Friedenszentrum

Eigentlich sollte man erwarten, dass falsche Darstellungen in der Braunschweiger Zeitung auch korrigiert werden können. Folgenden Leserbrief wurde jedoch bisher nicht abgedruckt:

An die BZ zum Leserbrief Robert Fischer 30.9.2014

Dieser Leserbrief des Herrn Fischer über den Zustand der Bundeswehr enthält einen unpassenden Vergleich aus der Tierwelt (Schafe umzingelt von Wölfen), der aus der Kalte-Kriegs-Zeit stammt und die damalige und gegenwärtige Situation schrecklich übertreibt. Denn noch sind wir ja “gut gerüstet”, haben durchaus Freunde und Hochrüstung. Man denke nur an die Atomwaffen in der Eifel, die gerade für viel Geld verschlimmbessert werden.
Zweitens wurde die Wehrpflicht nicht abgeschafft, sondern nur ausgesetzt.

Und drittens stimmt es nicht, dass der Verteidigungsetat “ständig gekürzt” wurde. Vielmehr wurde er von 1999 bis 2009 ständig erhöht, und zwar von 24 Mrd. auf 31 Mrd. EURO. Das sind 23 % in zehn Jahren. Lediglich 2010 wurde er unbedeutend verringert, aber danach wieder kräftig hochgefahren. 2012 betrug er 31,7 Mrd. Für 2015 sind sogar 32,3, Mrd. geplant.

Offener Brief: Die Geschichten von damals - an Aktualität haben sie nichts verloren

Sonntag, 19. Oktober 2014 21:05
Tanja Pantazis

Die Geschichten von damals - an Aktualität haben sie nichts verloren

Eher zufällig traf ich gestern meinen Onkel Klaus am Bahnhof. Er war einer von neun Kindern. Ich fragte ihn. „Sag mal, wie war das damals eigentlich? Ihr ward doch auch Flüchtlinge, wie hast du dich in der Eichendorfsiedlung gefühlt?" "Das war eine tolle Zeit... klar wir hatten nicht viel zu Essen und die meisten Jungs mussten hart auf dem Feld arbeiten, um ein Dach über den Kopf und Essen zu haben, aber irgendwie haben wir uns durchgeschlagen...Ich bin sogar barfuß 2 km zur Schule gelaufen, daher habe ich jetzt bestimmt die roten kalten Füße...." antwortete mein Onkel.

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Cartoon der Woche von Schmirage Nr. 4

Montag, 20. Oktober 2014 02:01
Schmirage

  1. »Oder wir brennen das Land nieder!«
  2. BS NEU DENKEN: Konzerte im Gliesmaroder Bad aufführen
  3. Verlegung weiterer Stolpersteine in Wolfenbüttel am 25. Oktober 2014
  4. Filmfest Braunschweig gibt Wettbewerbsfilme bekannt
  5. Mittwochnachmittag an St. Katharinen
  6. 7 + 1 Fragen an: Groß & Artig
  7. Gliesmaroder Bad endgültig gerettet
  8. Braunschweiger Forschungspreis für Prof. Dr. Ursula M. Staudinger
  9. Jugendbildungsfahrt 2014: Ab in den Osten!
  10. Das Geschäft mit dem Notfall
  11. E-Junioren feiern Aufstieg
  12. Die Zukunft hat eine lange Vergangenheit - Gedenkveranstaltung für die Opfer von Faschismus und Militarismus
  13. Die neue Umweltzeitung ist da! Mobile Vielfalt
  14. Armin Kraft in St. Katharinen
  15. Vorstellung des Buches "Feldpostbriefe"
  16. Vortrag auf der Absolventenfeier
  17. Neue BlickWechsel-Reihe: Juden im 1. Weltkrieg
  18. 28. Internationales Filmfestival Braunschweig gibt Programm bekannt
  19. Halloween Musikschöpfungen in der KaufBar am 31.10. 20.00h
  20. Das Kult im Exil - Veranstaltungen im November
  21. Presseinformation - Unerlaubte Telefonwerbung
  22. Die atomare Preisbombe
  23. Vortrag auf der Absolventenfeier
  24. Guerilla Köche
  25. Frauen in Weimar: Marie Juchacz
  26. einRaum5-7: Ausstellung »new ancient antique poster« von Eva Noeske, 31. Okt. 14, 20 Uhr
  27. Camilo José Vergara Tracking Time
  28. Vortrag Michael Lüders nun auf Video
  29. Kirche und Politik
  30. 7 + 1 Fragen an: rodemann & the klaeffs

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