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Anti-Atom-Treck besucht Sigmar Gabriel im ARD-Morgenmagazin

Anti-Atom-Treck veranstaltet bei ASSE II Tag der offenen Tür (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Da Bundesumweltminister Gabriel die freundliche Einladung abgelehnt hatte, sich vor dem Treck zu den Konsequenzen aus ASSE II für KONRAD zu äußern, besuchten TreckteilnehmerInnen heute spontan eine Life-Sendung des ARD-Morgenmagazins mit Gabriel in Remlingen. Für den Blitzbesuch fuhren einige der schnellen Trecker mit Themenwagen spontan die 30 Km von Helmstedt nach Remling zurück und müssen jetzt sehen, wie sie den Treck wieder einholen.


Die erste Frage stellte die Vorsitzende der BI Lüchow-Dannenberg, Kerstin Rudek, die nicht nur fragte, wann nach dem Bekanntwerden der Fälschungen und Täuschungen endlich Schluss ist mit Gorleben, sondern gleich auch noch einen Aufruf für die Demonstration in Berlin am Samstag absetzte.  Nach seiner Auffassung, wiederholte Gabriel, sei Gorleben tot.

Unter großem Befall forderte Landwirt Ludwig Wasmus aus Salzgitter auch für KONRAD Konsequenzen aus der ASSE II zu ziehen und erinnerte Gabriel, dass er vor der Bundestagswahl 2005 noch entschieden gegen KONRAD gewesen sei und erklärt habe, mit der damals geplanten Flutung der ASSE II sei alles in bester Ordnung. An diese Wahlveranstaltung konnte Gabriel sich indes nicht mehr erinnern: Er sei schon immer gegen die ASSE II gewesen und damals ja gar nicht zuständig. Soviel zur Halbwertszeit der Erinnerung von Politikern.

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