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Weniger Mädchengeburten in Gorleben – nur Zufall?

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© Torben Höke/http://www.flickr.com/photos/ausgestrahlt/

Drei renommierte Forscher des Helmholtz-Zentrums, Ralf Kusmierz, Hagen Scherb und Kristina Voigt, untersuchen bzw. haben über mehrere Jahre hinweg die Auswirkungen von radioaktiven Anlagen auf Krebserkrankungen und Geburtenraten untersucht. U.a. wird angenommen, dass atomare Strahlungen Verschiebungen in der Geschlechterverteilung verursachen. Eine neue Studie belegt: Im Umfeld des Atommülllagers Gorleben kommen weniger Mädchen als Jungen zur Welt. Vergleichbare Entwicklungen wurden bereits in der Nähe des Atombergwerkes Asse festgestellt.

Wie die Ergebnisse der Gorleben-Studie diskutiert und bewertet werden, zeigen folgende Links:
Greenpeace 
IPPNW
Frankfurter Rundschau
Fraktion Grüne Niedersachsen  

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