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"Fridays for Future" und wie die Bewegung zerstört werden soll

Die Fridays-for-Future-Proteste erhalten heute Unterstützung aus der Wissenschaft. Mehr als 700 Forscherinnen und Forscher sowie Prominente unterschrieben eine Petition. Darin fordern sie Unterstützung für die demonstrierenden Schülerinnen und Schüler., Heute soll "Scientists for Future" vorgestellt werden, wie die Initiative mitteilt.

 Die Unterzeichner schreiben, die Anliegen der Schülerinnen und Schüler seien gut begründet. Die derzeitigen Maßnahmen zum Klima-, Arten-, Wald-, Meeres- und Bodenschutz reichten bei Weitem nicht aus, so die Fernsehmoderatoren Eckart von Hirschhausen und Ranga Yogeshwar.

Die jungen Menschen forderten zu Recht, dass sich die Gesellschaft auf Nachhaltigkeit ausrichte. Ohne einen Wandel sei ihre Zukunft in Gefahr. Es sei an der Zeit, auch die gängigen Ernährungs-, Mobilitäts- und Konsummuster grundlegend zu ändern.

In Deutschland versammeln sich derzeit jeden Freitag unter dem Motto Fridays for Future in zahlreichen Städten Schüler und Studentinnen, um gegen ausbleibende Maßnahmen gegen den Klimawandel zu protestieren. Die Demonstrationen sind umstritten, da sie während der Schulzeit stattfinden und die Schülerinnen und Schüler Unterricht verpassen. Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) erklärte jüngst, dass sie Schülerstreiks während der Unterrichtszeit ablehne. Ebenso der FDP-Chef Lindner. Sie ernteten dafür einen shitstorm.

Einen längeren und fundierten Beitrag schreibt Albrecht von Lucke: "Fridays for Future«: Der Kampf um die Empörungshoheit" in den "Blätter für Deutsche und Internationale Politik". Lucke setzt sich darin mit Greta Thunberg auseinander indem er aufzeigt, wie die etablierten Kreise und ihre Helfer versuchen, mit allen Mitteln der aufkommenden Bewegung ihre Legitimation abzusprechen. Wer wissen möchte welche Geschütze und Strategien gegen Greta Thunberg und die Bewegung aufgefahren werden, um diese weltweite Jugendbewegung mundtod zu machen, der sollte den Beitrag lesen. Es ist ein Lehrbeispiel wie Stimmungs- und Meinungsmache von oben gesteuert, funktioniert.

Braunschweig ist dabei


 
 
 
 

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